Posts by Misc

    Hallo

    Ich habe mir das besagte Programm auch zugelegt. Meine Eindrücke:

    Instalation: Habe auch schon leichter zu installierende Programme gehabt.

    Programmstruktur: Wie enriko-48 schon schreibt, was will ich als Münzsammler mit Medailliensammlungen,Orden,Wertpapiere etc. ???
    Löschen von Beispieldaten ist viel zu kompliziert, Speichen-Funktion fehlt, Sortierungen können nicht abgespeichert werden usw.

    Importierung von Daten aus einer Excel Datei: Fehlanzeige !!!

    Zusatzfunktionen: Wer braucht in Office und Open-Office Zeitalter noch eine Adressverwaltung, Texteditor ???.

    Fazit: Ich habe zum Glück jemanden bei Ebay gefunden , der das Programm sogar zu meinem Einkaufspreis gekauft hat. Wer also 25 - 30 € zum Fenster rausschmeissen will, ist hier sehr gut aufgehoben. Das Programm wurde von der Firma 4th Dimension entwickelt, wahrscheinlich muss man sich auch in der 4. Dimension befinden um die Struktur/Programm zu verstehen.
    Im Vergeich zu anderen Programmen wie Coinbook, AP Münze etc. ist es meiner Meinung nach viel zu kompliziert und leider noch nicht ausgereift. Es hält leider nicht das, was in der Werbung versprochen wird.

    Gruß
    MISC

    Hallo

    Ich kann mich nur der Meinung von Canadian Coins anschließen. Bislang habe ich nur positive Erfahrungen mit Münzauktion.com gemacht. Die Kaufabwicklung wurde immer schnell durchgeführt, auf E-mails wurde bislang immer schnell beantwortet und die Münzen waren immer in dem beschriebenen Zustand.
    Schwarze Schafe wird man wahrscheinlich überall finden, sowohl bei den Händlern als auch bei Münzauktionen wie Ebay und Münzauktion.com. Wobei der Letztgenannte für Betrüger wahrscheinlich noch zu unbekannt zu sein scheint, da er nicht so frequentiert wird wie Ebay.

    Gruß
    Misc

    Mir geht´s leider genau so wie Knolli. Irgendwie habe ich plötzlich keine Zeit mehr, aber die Abende werden ja zum Glück immer länger und das Wetter immer trostloser.

    Bis bald
    Misc

    @ Rebhuhn

    Da scheinst Du ja schon seit langem weder getankt, geraucht, getrunken sowie gelesen zu haben !!! :D :D :D :D :D

    Jetzt aber mal Scherz beiseite:

    Mit den Lebensmitteln sowie mit den Preisen für Unterhaltungselekronik gebe ich Dir schon recht, jedoch solltest Du dabei nicht außer Acht lassen, dass Du nur noch die Hälfte im Geldbeutel hast !!!! Und daher hinken diese Preisevergleiche etwas hinterher.

    Gruß
    Misc

    Verbraucherschützer warnen vor Nepp mit WM-Münzen und Medaillen. Bei den üblichen Millionenauflagen seien die versprochenen Gewinne kaum zu erwarten.

    Kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfahlen vor Nepp mit WM-Gedenkmünzen. Die oftmals vollmundig versprochenen "höchsten Wertsteigerungen" seien so sicher wie der Weltmeisterschaftstitel für die Karibikinseln Trinidad & Tobago.

    Schwemme an WM-Münzen
    Pünktlich zur Fußball-WM läuft das Geschäft mit Gedenkmünzen und Medaillen aus Gold und Silber wieder auf Hochtouren. "Die neueste Zwei-Dollar-Münze zur WM 2006" zum Preis von 10 Euro empfiehlt etwa Ex-Nationalkicker Paul Breitner beim Münzversender BTN. Mehrere «WM-Münzen-Sets» mit "offiziellen Medaillen" der WM-Stadien gab's Mitte Mai beim Discounter Lidl: "für echte Fans - streng limitiert", zum Preis von 9,99 Euro.

    Als Beweis für die hohen Gewinnmargen muss bei der Werbung immer wieder die erste Gedenkmünze der Bundesrepublik «Germanisches Museum» herhalten. Die 1952 noch für fünf Mark ausgegebene Silbermünze wird heute tatsächlich für über 1.000 Euro gehandelt. Doch als Vergleich taugt sie laut Verbraucherschützern nicht: Während von der Museums-Münze nur 200.000 Stück geprägt worden seien, liege die Auflage der WM-Münzen bei 3,5 bis vier Millionen.
    Limitierung garantiert keine Wertsteigerung
    "Obacht ist geboten, wenn Versender eine hohe Wertsteigerung suggerieren und zur Eile drängen", warnt Carl Buhr, Vorstand des Berufsverbands des Deutschen Münzenfachhandels. Wenn Paul Breitner seiner Zwei-Dollar-Münze attestiere, "die streng limitierte Auflage verspricht höchste Wertsteigerungen", dann seien das unverbindliche Werbeaussagen. Ob "limitiert" oder "streng limitiert": das sage nur aus, "dass die Prägeauflage zahlenmäßig festgelegt wurde" - auch wenn es zehn Millionen seien.

    Nach Aussagen von Fachleuten schwinden die Aussichten auf Wertsteigerung bei einer Auflage ab 100.000 Stück. Bei kleineren Mengen kommt es auf das Ausgabeland an. Gedenkmünzen etwa aus Paraguay oder von der Elfenbeinküste bleiben im Gegensatz zu europäische Münzen in aller Regel auch als Miniauflagen reine Liebhaberstücke mit geringem Sammlerwert.
    Wer sich vom Sammelfieber anstecken lässt, dem droht schnell der finanzielle Abstieg. "Auf keinen Fall sollten Sammler wahllos kaufen", warnt Buhr. Selbst wenn Münzen und Medaillen als "offizielle FIFA WM Gedenkprägung" angeboten würden, besage das lediglich, dass der Weltverband die Rundlinge lizensiert habe - und am Verkauf mit verdiene.

    Günstige Münzen als Türöffner
    Die Verbraucherschützer weisen zudem darauf hin, dass Münzversender erste Bestellungen gerne als Türöffner nutzen. So bewerbe etwa der Weltbild-Verlag "die offiziellen Silber-Prägungen" der WM-Stadien "für nur 29,95 Euro". Das gelte allerdings nur für das erste Motiv «Berliner Olympiastadion». Die weiteren elf Silberlinge der Serie kämen auf je 69,40 Euro. Endsumme für den ganzen Satz: satte 793,35 Euro.

    Ähnliches auch beim Bayerischen Münzkontor: Wer hier für 15 Euro eine WM-Münze des afrikanischen Staats Liberia ordere, erhalte später die Anschlusskollektion "Die WM-Teilnehmer": zwar mit Rückgaberecht, aber ohne Angaben zum Umfang oder Preis der kommenden Lieferungen, wie die Verbrauchschützer kritisieren.
    Medaillen
    Vorsicht ist auch bei Medaillen geboten. Ob darauf ein Pokal oder Portrait prangt: Die Rundlinge kann jedermann herausgeben. Im Gegensatz zu Münzen sind Medaillen auch kein offizielles Zahlungsmittel und können später oftmals nur zum reinen Materialwert verkauft werden. Sammeln sollte sie deshalb nur, wer Freude an Abbildung und Material habe, rät Fachmann Buhr. "Vielleicht werden die Stücke in hundert Jahren teuer gehandelt, zum kurzfristigen Geldverdienen eignen sie sich nicht."

    Quelle: freenet

    Da sieht man mal , wie weltfremd denn so unsere Politiker sind. Um diese Dummschwätzer und Steuerverschwender zu bezahlen sollen wir demnächst für alles Steuern bezahlen. Tolles Europa.!!!
    Die einzigen Vorteile die ich zu dem wünderschönen Traum vom geeinten Europa erkennen kann sind:
    a) dass ich keine Wechselstuben mehr aufsuchen muß um Devisen zu bekommen.
    b) Die Zollkontrollen weggefallen sind
    C) Eine neues Münzthema entstanden ist !!
    Ansonst hat es nur Nachteile gegeben. Die normalen Bürger werden Spielball für die sogennanten "Globle Player" und müssen demnächst amerikanische Verhältnisse fürchten.(3 Jobs für ein normales Einkommen)

    Na ja hoffentlich irre ich mich
    Gruß
    Misc

    Dumm gelaufen: :( :( :(


    CANBERRA
    Halbe Tonne Münzen in Schuhen geschmuggelt
    Ein Arbeiter der königlichen australischen Münzstätte hat über zehn Monate insgesamt eine halbe Tonne Zwei-Dollar-Münzen in seinen Schuhen aus dem Betrieb geschmuggelt.

    Er wurde nur gefasst, weil ein Ladenbesitzer wegen der Berge von Kleingeld misstrauisch wurde, mit denen der Mann bezahlte, wie bei der Gerichtsverhandlung in Canberra bekannt wurde.

    Der 48-jährige Angeklagte soll insgesamt mehr als 77 000 Münzen im Wert von 154 000 australischen Dollar (umgerechnet 143 600 Franken) gestohlen haben. Seine Diebeszüge blieben unentdeckt, weil er und seine Kollegen bei der Arbeit mit Stahlkappen verstärkte Schuhe trugen, die sie nicht ausziehen mussten, wenn sie am Ende der Schicht mit Metalldetektoren überprüft wurden.

    Die Leichtigkeit, mit der sich der Arbeiter mit seiner Beute davon machte, veranlasste die Behörden, die Sicherheitsvorkehrungen in Australiens einziger Geldfabrik zu verschärfen. Unter anderem sollen die Arbeiter nun Schuhe mit Plastikkappen tragen.

    Hallo

    Ich habe auch im Weltmünzkatalog nachgeschaut, aber keine Münze gefunden, die weder eine Jahreszahl noch eine nationale Kennzeichnung vermissen läßt. Selbst für eine Münze aus Afrika , oder die aus dem mittleren Osten weisen entweder eine Jahreszahl oder einen Wert bzw. Wertbezeichnung auf. Diese fehlen leider bei dieser Mümze.
    Vielleicht hat ja jemand einen Weltmünzkatalog aus dem Mittelalter bzw. ab dem 18.Jahrhundert abwärts.

    Gruß
    MISC

    Hallo opas-münz-erbe


    Und genau da liegt der sprichwörtliche Hund begraben:

    Nicht in allen Ländern sind diese Münzausgaben offizielles Zahlungsmittel. Wenn ich also solch eine Sammlung veräußern möchte, würde ich sie einzeln bei Ebay oder bei Münzauktion anbieten. Dort erreicht man eine größere Masse an interressierten Sammlern.

    Viel Spaß beim verhöckern und hoffentlich dreht sich Opa nicht noch im Grab um :D :D

    Gruß
    Misc

    Hallo Mathias 2002

    Laut Weltmünzenkatalog von 2005 :
    Beschreibung: Schönnummer 24 Yeoman 33
    5 Dollars (Gold) 1908 - 1929, Steinadler, vertiefte Inschrift. Rs: Indianerkopf , vertiefte Inschrift. 900er Gold , 8.359g Golg ( Indian Head Half Eagle)

    Wert: ss 150€, vz 250 €, st 1200€, pp 25.000€

    Gruß
    MISC

    Hallo

    Wenn es sich um Münzen handelt , findet man Sie im Weltmünzkatalog von Schön/Schön oder vom amerikanischen Pedanten Krause/Mishler.
    Wahrscheinlich findet man ein älteres Exemplar des deutschen Münzkataloges in eigendlich jeder Statdbücherei.(Nachschauen lohnt sich)
    Im Internet kann ich INKOZE empfehlen.

    Ich hoffe geholfen zu haben

    Gruß
    MISC

    Hallo

    Ich persönlich halte die Coincards nur für pure Geldmacherei. Wenn man nur schon das Angebot bei Ebay betrachtet , weiß jeder wovon ich rede. Da werden von einer einzelnen Münze bis zu 4 verschiedene Coincards angeboten. Man kann dort diese Cards entweder mit einer Auflage von 500,1000, 999,100 oder sonstigen Auflagezahlen "ergattern". Natürlich versprechen sie auch Gewinne ??? Was sonst. !!

    Na ja wie immer in dieser Zeit gibt es Zeitgenossen, die schnell an das Geld vertrauensseliger Mitmenschen kommen wollen.

    Bei der Fülle von Coincards wäre es eigentlich interessant zu erfahren, ob jemand überhaupt noch einen Überblick behalten hat.

    Gruß
    MISC

    Nazi-Münzen: Sammler in den Justiz-Mühlen


    Es ist ein harmloses Hobby, das Rentner Gerhard A. pflegt: Er sammelt Münzen. Der 65-jährige Schwabinger war sichtlich irritiert, dass er deswegen am Dienstag auf der Anklagebank saß. Denn: Der gelernte Dreher hatte in der Internet-Auktion "Ebay" drei Münzen aus den 1930er Jahren zum Verkauf angeboten, auf deren Rückseite das Hakenkreuz prangte. Das Nazi-Symbol wird juristisch als Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation gewertet - und A. hatte es verwendet, öffentlich gemacht. "Das war ein grausames Regime, eine solche unglückselige Zeit", sagte A. "Ich verherrliche da doch nix, wenn ich nur Münzen verkaufen möchte."Völlig seiner Ansicht war der Amtsrichter - und zwar von Anfang an. Denn: Eine Münze sei schlechterdings unverkäuflich, wenn sie nicht gezeigt würde, das sei jedem Kenner der Materie vollkommen klar. Viel lieber hätte der Richter, selbst passionierter Münzensammler, das Verfahren gar nicht eröffnet, doch er sei damit beim Landgericht auf Widerstand gestoßen. Es täte ihm leid, dass A. "in die Mühlen der Justiz geraten" sei. Er werde den Angeklagten freisprechen, auch wenn mit einer Berufung des Staatsanwalts zu rechnen sei. "Ich werde nicht umfallen", sagte er.

    Weil sich der Freispruch so deutlich abzeichnete, fasste sich der Staatsanwalt in seinem Plädoyer dann auch kurz. Er erklärte, dass es nicht um die Gesinnung A.s ging, sondern allein um die Verbreitung des Nazi-Symbols. Der Gebrauch dürfe nicht selbstverständlich werden, er dürfe nicht "ins Tagesbild eindringen". Zumal es sich nicht um ein beliebiges Schaufenster, sondern das weltweite Netz gehandelt habe. Er forderte eine Strafe von 875 Euro für den Rentner.

    Es kam wie erwartet: Der Richter sprach A. frei, wobei er in seinem Plädoyer betonte, dass er die Sache mit den Hakenkreuzen im allgemeinen überhaupt nicht leicht nehme; nur in diesem Einzelfall komme sie ihm "lächerlich" vor. "In wie vielen Filmen kommen minutenlang Hakenkreuze vor, und da sagt man Kunst dazu", erklärte er. "Aber bei Münzen soll es plötzlich eine Straftat sein."vu

    Aus dem Münchener Merkur

    Gruß
    MISC