Zeitgenössische Fälschung war auch mein Verdacht von Anfang an. Gußfälschung hatte ich wegen der Fließlinien auf der Rückseite eigentlich ausgeschlossen.
Gruß ischbierra
Zeitgenössische Fälschung war auch mein Verdacht von Anfang an. Gußfälschung hatte ich wegen der Fließlinien auf der Rückseite eigentlich ausgeschlossen.
Gruß ischbierra
Hallo Silva Nigra,
kannst Du noch Gewicht und Durchmesser mitteilen? Wie sieht denn der Rand aus? Unter dem Auge: ist das ein Korrosiosfleck oder schimmert da Kupfer durch? Ebenso bei den kleinen Löxhern auf der Rückseite.
Wie eine Münze sieht es eher nicht aus.
Auf der Rückseite könnte Hilaritas sein. Vorderseite ist nichts mehr zu machen.
Könnte in diese Richtung gehen: https://www.acsearch.info/search.html?te…ncy=usd&order=1
Thailand, 50 Satang 2553 = 2010 AD: https://de.numista.com/7974
Die goldene ist ein 10-Mark Stück aus Baden. Goldwert nach dem heutigen Stand 352,-€. Das dürfte auch in etwa der Sammlerwert sein,. denn die Baden-Stücke sind häufig, wobei dieser Jahrgang 1879 seltener ist.
Der Taler stammt aus Sachsen-Coburg-Gotha von 1842. Hier dürfte der Sammlerwert so um die 250,- bis 300,- € liegen. Aber das sind nur ungefähre Angaben, denn Deutschland ab 1800 ist nicht mein Sammelgebiet.
Gruß ischbierra
Keine Münze sondern eine Medaille. Erinnert an das Konzil von Konstanz (Wikipedia gibt Auskunft , u.a. wurde dort Jan Hus verbrannt. Medaille ist modern. Wenn Gold, müßte eine Punze zu sehen sein, evtl. am Rand.
Hallo Jackfun,
es ist ein Pfennig der Stadt Münster, oJ (17. Jhd.). Hier ist mein Stück:
Es ist eine antike griechische Münze. Das Ding auf der Rückseite nennt man Tripod. Welche Münze es genau ist, kannst Du hier mal suchen: https://www.acsearch.info/search.html?te…ncy=usd&order=1
Gruß ischbierra
Im Nachbarforum ist der Fall schon vor einiger Zeit gelöst worden: https://www.acsearch.info/search.html?id=5926784
Gruß ischbierra
Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Hohlpfennig aus Jena (mit der Weintraube), ist es aber nicht. Sind das oben links Schriftreiste?
Ich bin gerade nicht in der Nähe meiner Literatur, aber mit Osnabrück liegst Du richtig. Glückwunsch zu Fund und Recherche.
Ja, griechisch wäre auch möglich. Dafür spräche der Stil des Kopfes. Auf der Rückseite sehe ich ein Schiffsvorderteil. Den hausartigen Aufbau kenne ich aber nur von Römern.
Hallo ugin44,
Nr.1 ist ein Iberokelte in dieser Art: https://www.acsearch.info/search.html?te…ncy=usd&order=2
Nr.2 ist vermutlich ein Römer (Justus weiß es sicher genauer)
Nr.3+4 sind Spanier, Enrico IV., Blanca aus Burgos
Gruß ischbierra
Das Wappen deutet auf eine Pfalz-Linie hin. Näheres habe ich noch nicht herausgefunden.
Das schöne Dresden ist noch am Suchen.
Ich lese: unbekanntes Wort "gib Glück"
Nicht der beste Zustand? - das ist gar kein Zustand.
Das ist auch keine Münze, sondern eher eine Medaille oder Spielmarke.