ja, ich auch !!!
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habe auch eine aus 1763 (S).
allerdings etwas besser erhalten.
Posts by mc.rich-vienna
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Gemäß der Kundmachung der Münze Österreich Aktiengesellschaft im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 12. September 2006 gelangt am 8. November 2006 im Wege der Österreichischen Nationalbank eine Sammlermünze zu 100 Euro „Wienflussportal“ aus der Serie „Der Wiener Jugendstil“ zur Ausgabe.
Die Münze ist aus einer Legierung von 986 Tausendteilen Gold (Toleranz +/- 1 Tausendteil) und 14 Tausendteilen Kupfer hergestellt. Ihr Durchmesser beträgt 30 mm, ihr Raugewicht 16,225 g (Toleranz -0/+ 0,065 Gramm) und ihr Feingewicht 16 g (Toleranz –0,016/+ 0,080 Gramm). Die Auflage ist mit 30.000 Stück, ausschließlich in der Qualität „Proof“, begrenzt und wird direkt durch die Münze Österreich AG ausgegeben.
Die Vorderseite zeigt das in den Jahren 1903 bis 1906 nach Plänen von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer erbaute Wienflussportal von einer der beiden Uferpromenaden aus gesehen, für die durch die Portalanlage und die dazu gehörenden Pavillons eine Art Bühnenhintergrund geschaffen wurde. Dahinter ist das Palais Larisch mit seinem markanten runden Eckturm zu sehen sowie ganz im Hintergrund die charakteristische Dachlandschaft des Akademischen Gymnasiums. Der linke Münzrand wird von einer Amphore flankiert, welche mit Jugendstilornamenten versehen ist.
Über dem Motiv ist zentral zweizeilig der Text „WIENFLUSS-PORTAL“ gesetzt. Darüber befindet sich, getrennt durch einen Bogen, die Rundschrift „REPUBLIK ÖSTERREICH“. In der unteren Münzhälfte befindet sich die Jahreszahl „2006“ und, ebenfalls durch einen Bogen getrennt, der Nennwert „100 EURO“. Zwischen den Buchstaben der Rundschrift sind entsprechend einem üblichen Gestaltungselement des Jugendstils trennende Punkte eingefügt.
Die Rückseite zeigt die Eingangszone in den Stadtpark entlang der Johannesgasse, wobei eine allegorische Jugendstilfigur das Münzbild dominiert. Beidseitig wird die Figur von einem bewachsenen Rankengitter, welches von dekorierten Steinvasen begrenzt wird, flankiert. Auf der linken Münzhälfte und perspektivisch nach hinten versetzt, ist wieder einer der beiden auf der Aversseite dargestellten Pavillons sichtbar, welcher durch Bäume des Stadtparks teilweise verdeckt wird.
Beide Seiten sind mit einer erhöhten Randleiste umrahmt. Der Rand der Münze ist glatt.
Auf Grund des § 8 des Scheidemünzengesetzes 1988, Bundesgesetzblatt Nummer 597/1988= in der derzeit geltenden Fassung, ist die neu zur Ausgabe gelangende Scheidemünze (Sammlermünze) bis zu ihrer Außerkurssetzung gesetzliches Zahlungsmittel. Bei einer einzelnen Zahlung müssen noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) von der Österreichischen Nationalbank und der Münze Österreich Aktiengesellschaft ohne Begrenzung, von den Gebietskörperschaften bis zu einhundert Stück und von allen übrigen Personen im Ausmaß von bis zu fünfzig Stück, davon auf Euro oder Cent lautende Gedenkmünzen sowie auf Euro oder Cent lautende Münzen aus Gold mit einem Feingewicht von einer Troy-Unze oder einem Bruchteil einer Troy-Unze und jeweils einem Mischungsverhältnis von 999 vT, die zum jeweiligen Tageswert für Barrengold (Londoner Goldfixing, umgerechnet zum Devisenmittelkurs für den US-Dollar) zuzüglich einer Prägegebühr in Umlauf gebracht werden (z.B. Wiener Philharmoniker) jedoch nur bis zu zehn Stück angenommen werden. Die Münze Österreich Aktiengesellschaft ist verpflichtet, noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) ohne Begrenzung gegen Banknoten oder andere Scheidemünzen (Sammlermünzen) umzutauschen. Scheidemünzen (Sammlermünzen) sind nur im Ausgabeland gesetzliches Zahlungsmittel und müssen sich von den Euro- und Cent-Münzen, die für den Umlauf bestimmt sind, unterscheiden.
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Gemäß der Kundmachung der Münze Österreich Aktiengesellschaft im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 16. August 2006 gelangt am 11. Oktober 2006 im Wege der Oesterreichischen Nationalbank eine Sammlermünze zu 10 Euro „Stift Göttweig“ aus der Serie „Österreich und sein Volk“ zur Ausgabe.
Die Münze ist aus einer Legierung von 925 Tausendteilen Silber Toleranz
+/- 5 Tausendteile) und 75 Tausendteilen Kupfer hergestellt. Ihr Durchmesser beträgt 32 mm, ihr Raugewicht 17,3 g (Toleranz +/- 0,17 Gramm) und ihr Feingewicht 16 g (Toleranz +/- 0,25 Gramm). Die Auflage ist mit 230.000 Stück, davon 130.000 in Normalprägung und 100.000 in Sonderqualitäten, begrenzt und wird direkt durch die Münze Österreich AG ausgegeben.Die Vorderseite zeigt das imposant am Ausgang der Wachau, gegenüber der Stadt Krems, gelegene barocke Benediktinerstift Göttweig. Am Fuße des Göttweiger Berges sind die für diese Landschaft so markanten Weingärten dargestellt.
Der Text „10 EURO - REPUBLIK ÖSTERREICH - 2006“ ist vierzeilig im unteren Teil der Münze, der Wortlaut „BENEDIKTINERSTIFT GÖTTWEIG“ bogenförmig über der Klosteranlage angebracht.
Die Rückseite zeigt die Kaiserstiege des Stiftes Göttweig. Dieses monumentale Stiegenhaus wurde nach ursprünglichen Plänen Lukas von Hildebrandts erbaut und von Anton Pilgram 1793 vollendet. Das Deckenfresko stammt von Paul Troger und zeigt die Apotheose Kaiser Karl VI. Das Porträt des Kaisers, der ein großer Förderer des Klosters war, ist auf der Münze im Profil nach links blickend gestaltet. Als Porträtvorlage diente eine zeitgenössische Medaille. Der Text „KAISERSTIEGE“ ist im Viertelbogen auf der linken Seite der Münze - „CAROLVS VI.“ unter das Porträt des Herrschers gesetzt.
Beide Seiten sind mit einer erhöhten Randleiste umrahmt. Der Rand der Münze ist glatt.
Auf Grund des § 8 des Scheidemünzengesetzes 1988, Bundesgesetzblatt Nummer 597/1988 in der derzeit geltenden Fassung, ist die neu zur Ausgabe gelangende Scheidemünze (Sammlermünze) bis zu ihrer Außerkurssetzung gesetzliches Zahlungsmittel. Bei einer einzelnen Zahlung müssen noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) von der Oesterreichischen Nationalbank und der Münze Österreich Aktiengesellschaft ohne Begrenzung, von den Gebietskörperschaften bis zu einhundert Stück und von allen übrigen Personen im Ausmaß von bis zu fünfzig Stück, davon auf Euro oder Cent lautende Gedenkmünzen sowie auf Euro oder Cent lautende Münzen aus Gold mit einem Feingewicht von einer Troy-Unze oder einem Bruchteil einer Troy-Unze und jeweils einem Mischungsverhältnis von 999 vT, die zum jeweiligen Tageswert für Barrengold (Londoner Goldfixing, umgerechnet zum Devisenmittelkurs für den US-Dollar) zuzüglich einer Prägegebühr in Umlauf gebracht werden (z.B. Wiener Philharmoniker) jedoch nur bis zu zehn Stück angenommen werden. Die Münze Österreich Aktiengesellschaft ist verpflichtet, noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) ohne Begrenzung gegen Banknoten oder andere Scheidemünzen (Sammlermünzen) umzutauschen. Scheidemünzen (Sammlermünzen) sind nur im Ausgabeland gesetzliches Zahlungsmittel und müssen sich von den Euro- und Cent-Münzen, die für den Umlauf bestimmt sind, unterscheiden.
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Gemäß der Kundmachung der Münze Österreich Aktiengesellschaft im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 18. Juli 2006 gelangt am 13. September 2006 im Wege der Oesterreichischen Nationalbank eine Sammlermünze zu 20 Euro „S.M.S. Viribus Unitis“ aus der Serie „Österreich auf Hoher See“ zur Ausgabe.
Die Münze ist aus einer Legierung von 900 Tausendteilen Silber (Toleranz +/- 5 Tausendteile) und 100 Tausendteilen Kupfer hergestellt. Ihr Durchmesser beträgt 34 mm, ihr Raugewicht 20 g (Toleranz +/- 0,20 Gramm) und ihr Feingewicht 18 g (Toleranz +/- 0,28 Gramm). Die Auflage ist mit 50.000 Stück, ausschließlich in polierter Platte, begrenzt und wird direkt durch die Münze Österreich AG ausgegeben.
Die Vorderseite zeigt die „Viribus Unitis“ – ein Kriegsschiff, welches der Tegetthoff-Klasse angehörte. Dieses ist mittig im Münzbild platziert. Vorgelagert ist der Viribus Unitis die Reling eines Begleitschiffes. Hinter dem Schiff, am linken Rand positioniert, sind zwei weitere Schiffe am Horizont in ihrer Silhouette zu erkennen. Über diesen beiden Schiffen verläuft der Rundtext „S.M.S. Viribus Unitis“ von links nach rechts. Der Text „REPUBLIK ÖSTERREICH 20 EURO“ ist dreizeilig in den unteren Teil der Münze positioniert, die Jahreszahl „2006“ befindet sich im rechten unteren Motivteil.
Die Rückseite zeigt Motive der in der Adria stationierten k. u. k. Kriegsmarine. Auf der linken Seite der Münze ist das Schlachtschiff „S.M.S. Viribus Unitis“ in einer Frontalansicht, mit den markanten, zur Seite gedrehten Drillingsgeschütztürmen zu sehen. Es wird im Vordergrund rechts von einem U-Boot begleitet, auf dessen Turm zwei Offiziere dargestellt sind. Darüber ist die Flagge der k. u. k. Marine aufgezogen. Über dem U-Boot, durch den Rauch aus den Schloten der Viribus Unitis getrennt, ist ein Doppeldecker Seeflugzeug abgebildet. Der Text „K. u. K. KRIEGSMARINE“ ist in einem Viertelbogen in der Mitte am oberen Münzrand zur rechten Seite hin zu lesen.
Beide Seiten sind mit einer erhöhten Randleiste umrahmt. Der Rand der Münze ist gerippt.
Auf Grund des § 8 des Scheidemünzengesetzes 1988, Bundesgesetzblatt Nummer 597/1988 in der derzeit geltenden Fassung, ist die neu zur Ausgabe gelangende Scheidemünze (Sammlermünze) bis zu ihrer Außerkurssetzung gesetzliches Zahlungsmittel. Bei einer einzelnen Zahlung müssen noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) von der Oesterreichischen Nationalbank und der Münze Österreich Aktiengesellschaft ohne Begrenzung, von den Gebietskörperschaften bis zu einhundert Stück und von allen übrigen Personen im Ausmaß von bis zu fünfzig Stück, davon auf Euro oder Cent lautende Gedenkmünzen sowie auf Euro oder Cent lautende Münzen aus Gold mit einem Feingewicht von einer Troy-Unze oder einem Bruchteil einer Troy-Unze und jeweils einem Mischungsverhältnis von 999 vT, die zum jeweiligen Tageswert für Barrengold (Londoner Goldfixing, umgerechnet zum Devisenmittelkurs für den US-Dollar) zuzüglich einer Prägegebühr in Umlauf gebracht werden (z.B. Wiener Philharmoniker) jedoch nur bis zu zehn Stück angenommen werden. Die Münze Österreich Aktiengesellschaft ist verpflichtet, noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) ohne Begrenzung gegen Banknoten oder andere Scheidemünzen (Sammlermünzen) umzutauschen. Scheidemünzen (Sammlermünzen) sind nur im Ausgabeland gesetzliches Zahlungsmittel und müssen sich von den Euro- und Cent-Münzen, die für den Umlauf bestimmt sind, unterscheiden.
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Oesterreich 2006
2 cent
10 cent
20 cent
2 euro... rollen von der nationalbank geholt und selbst ausgegeben. man muss die ja auch irgendwie in den umlauf bringen, oder ?
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sowohl die 10 cent als auch die 1 euro muenze wurden im jahr 2003 nicht fuer den umlauf gepraegt.
diese beiden muenzen sind nur in den beiden kleinmuenzsaetzen ("pollierte platte" und "handgehoben") enthalten.
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am dienstag war in den nachrichten im estnischen fernsehen ein beitrag ueber die muenzpraegung der slowenischen euros und cents.
wurde in einer praegeanstalt aufgenommen und man sah sehr schoen wie die neuen 10 cent muenzen sloweniens gepraegt wurden.
leider habe ich in ermangelung der estnischen sprache nicht verstanden, worum es in dem beitrag gegangen ist, aber die bilder sprachen mehr als tausend worte ...
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Gemäß der Kundmachung der Münze Österreich Aktiengesellschaft im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 12. April 2006 gelangt am 7. Juni 2006 im Wege der Oesterreichischen Nationalbank eine Sammlermünze zu 20 Euro „Handelsmarine“ aus der Serie „Österreich auf Hoher See“ zur Ausgabe.
Die Münze ist aus einer Legierung von 900 Tausendteilen Silber (Toleranz +/- 5 Tausendteile) und 100 Tausendteilen Kupfer hergestellt. Ihr Durchmesser beträgt 34 mm, ihr Raugewicht 20 g (Toleranz +/- 0,20 Gramm) und ihr Feingewicht 18 g (Toleranz +/- 0,28 Gramm). Die Auflage ist mit 50.000 Stück, ausschließlich in polierter Platte, begrenzt und wird direkt durch die Münze Österreich AG ausgegeben.
Die Vorderseite zeigt in der Mitte der Münze und nach rechts verlaufend den Schnelldampfer „Kaiser Franz Joseph I.“. Dieser verlässt das Hafengebiet von Triest, welches im Hintergrund zu sehen ist. Dem dort sichtbaren Verwaltungsgebäude einer Reederei wurde das in den Hafen einlaufende Schiff „Bruenn“ vorgelagert.
Der Text „REPUBLIK ÖSTERREICH 20 EURO“ ist dreizeilig in den unteren Teil der Münze gesetzt. Zwischen oberen Münzrand und dem Schiff „Kaiser Franz Joseph I.“ verläuft die Rundschrift „Österreichische Handelsmarine“. Die Jahreszahl „2006“ ist rechts im unteren Teil der Münze positioniert.
Die Rückseite zeigt eine Ansicht der Stadt Triest mit einem Blick über den Hafen, bis 1918 der wichtigste österreichische Zugang zum Meer. Auf der rechten Seite in der unteren Hälfte der Münze wird das historische Wappen von Triest wiedergegeben. Am oberen Münzenrand steht die Rundschrift: „HAFEN VON TRIEST“.
Beide Seiten sind mit einer erhöhten Randleiste umrahmt. Der Rand der Münze ist gerippt.
Auf Grund des § 8 des Scheidemünzengesetzes 1988, Bundesgesetzblatt Nummer 597/1988 in der derzeit geltenden Fassung, ist die neu zur Ausgabe gelangende Scheidemünze (Sammlermünze) bis zu ihrer Außerkurssetzung gesetzliches Zahlungsmittel. Bei einer einzelnen Zahlung müssen noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) von der Oesterreichischen Nationalbank und der Münze Österreich Aktiengesellschaft ohne Begrenzung, von den Gebietskörperschaften bis zu einhundert Stück und von allen übrigen Personen im Ausmaß von bis zu fünfzig Stück, davon auf Euro oder Cent lautende Gedenkmünzen sowie auf Euro oder Cent lautende Münzen aus Gold mit einem Feingewicht von einer Troy-Unze oder einem Bruchteil einer Troy-Unze und jeweils einem Mischungsverhältnis von 999 vT, die zum jeweiligen Tageswert für Barrengold (Londoner Goldfixing, umgerechnet zum Devisenmittelkurs für den US-Dollar) zuzüglich einer Prägegebühr in Umlauf gebracht werden (z.B. Wiener Philharmoniker) jedoch nur bis zu zehn Stück angenommen werden. Die Münze Österreich Aktiengesellschaft ist verpflichtet, noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) ohne Begrenzung gegen Banknoten oder andere Scheidemünzen (Sammlermünzen) umzutauschen. Scheidemünzen (Sammlermünzen) sind nur im Ausgabeland gesetzliches Zahlungsmittel und müssen sich von den Euro- und Cent-Münzen, die für den Umlauf bestimmt sind, unterscheiden.
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Gemäß der Kundmachung der Münze Österreich Aktiengesellschaft im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 7. März 2006 gelangt am 10. Mai 2006 im Wege der Oesterreichischen Nationalbank eine Sammlermünze zu 5 Euro "250. Geburtstag Wolfgang Amadeus Mozart" zur Ausgabe.
Die Münze ist aus einer Legierung von 800 Tausendteilen Silber (Toleranz +/- 5 Tausendteile) und 200 Tausendteilen Kupfer hergestellt. Ihr Durchmesser beträgt 28,5 mm, ihr Raugewicht 10 g (Toleranz +/- 0,15 Gramm) und ihr Feingewicht 8 g (Toleranz +/- 0,17 Gramm). Die Form der Münze ist neuneckig. Die Auflage ist mit 500.000 Stück, davon 125.000 in Sonderqualität handgehoben begrenzt und wird direkt durch die Münze Österreich AG ausgegeben.
Die Vorderseite der Münze zeigt das übliche Erscheinungsbild der bisherigen österreichischen 5-Euro-Münzen.
Die Rückseite der Münze zeigt ein Brustbild des großen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart im Profil, nach links blickend. Über dem Revers des Rockes ist die Signatur Mozarts in waagrechter Form angebracht. Etwas im Hintergrund als Hinweis auf seine Geburtsstadt Salzburg ist auf der linken Seite der Münze ein Teil des Salzburger Domes mit den beiden mächtigen Türmen abgebildet.
Der Text "Wolfgang Amadeus Mozart" ist bogenförmig in den oberen Teil der Münze gesetzt. Das Geburtsjahr "1756" und das Todesjahr Mozarts "1791" stehen in der Mitte am linken Münzrand zweizeilig zu lesen. Das Ausgabejahr der Münze "2006", zugleich das 250. Geburtsjahr Mozarts, ist am unteren Münzrand angebracht.
Ein Logo in ovaler Form mit dem leicht abgewandelten Eurozeichen und integriertem EU Stern ist links unterhalb des Salzburger Doms angebracht. Es weist die Münze als Teil eines gemeinsamen Projektes europäischer Münzstätten aus, das bedeutende europäische Persönlichkeiten zum Thema hat.
Beide Seiten sind mit einer erhöhten Randleiste umrahmt. Der Rand der Münze ist glatt.
Auf Grund des § 8 des Scheidemünzengesetzes 1988, Bundesgesetzblatt Nummer 597/1988 in der derzeit geltenden Fassung, ist die neu zur Ausgabe gelangende Scheidemünze (Sammlermünze) bis zu ihrer Außerkurssetzung gesetzliches Zahlungsmittel. Bei einer einzelnen Zahlung müssen noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) von der Oesterreichischen Nationalbank und der Münze Österreich Aktiengesellschaft ohne Begrenzung, von den Gebietskörperschaften bis zu einhundert Stück und von allen übrigen Personen im Ausmaß von bis zu fünfzig Stück, davon auf Euro oder Cent lautende Gedenkmünzen sowie auf Euro oder Cent lautende Münzen aus Gold mit einem Feingewicht von einer Troy-Unze oder einem Bruchteil einer Troy-Unze und jeweils einem Mischungsverhältnis von 999 vT, die zum jeweiligen Tageswert für Barrengold (Londoner Goldfixing, umgerechnet zum Devisenmittelkurs für den US-Dollar) zuzüglich einer Prägegebühr in Umlauf gebracht werden (z.B. Wiener Philharmoniker) jedoch nur bis zu zehn Stück angenommen werden. Die Münze Österreich Aktiengesellschaft ist verpflichtet, noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) ohne Begrenzung gegen Banknoten oder andere Scheidemünzen (Sammlermünzen) umzutauschen. Scheidemünzen (Sammlermünzen) sind nur im Ausgabeland gesetzliches Zahlungsmittel und müssen sich von den Euro- und Cent-Münzen, die für den Umlauf bestimmt sind, unterscheiden.
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1. habe meine heute bekommen
2. hat € 41,80 gekostet
3. schaut neben den anderen nicht so schlecht aus -
Nach einigen Monaten Abwesenheit hier im Board (Urlaub, Beruf, etc.) und einer total vernachlässigten Euro-Sammlung ("seufz") nehme ich wieder einen Anlauf und versuche, mich ein wenig mehr um meine Sammlung zu kümmern.
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österreichischer Gedenk- und Sondergedenkmünzen:http://www.austrian-mint.com/presse/texte/2006.pdf
Zum Download im *.pdf-Format (copyright: Münze Österreich AG)
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... und bald auch "in natura"
Ausgabetag = 01.03.2006
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neue, bessere Abbildung
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heute früh beim bäcker als wechselgeld erhalten:
1x 10 ct österreich 2005
(damit alle österreichischen münzen des jahres 2005 mindestens 1x aus dem umlauf "gefischt" !) -
Kundmachung der Münze Österreich Aktiengesellschaft
Gemäß § 9 Abs. 1 Scheidemünzengesetz 1988, BGBl. Nr. 597/1988 in der geltenden Fassung gibt die Münze Österreich Aktiengesellschaft die Ausgabe einer Sammlermünze zu 100 Euro („Kirche am Steinhof“) aus der Serie „Der Wiener Jugendstil“ bekannt.
Daten
Erstausgabetag: 9. November 2005
Nennwert: 100 Euro
Legierung: 986 Tausendteile Gold Toleranz +/- 1 Tausendteil 14 Tausendteile Kupfer
Raugewicht: 16,225 Gramm Toleranz: -0/+0,065 Gramm
Feingewicht: 16 Gramm Toleranz: -0,016/+0,080 Gramm
Durchmesser: 30 mm
Auflage: 30.000 Stück ausschließlich in der Qualität „Proof“ (Ausgabe direkt durch die Münze Österreich AG)Aussehen
Die Vorderseite zeigt eine Dreiviertelansicht der Kirche am Steinhof.
Dieses sakrale Bauwerk von Otto Wagner bildet einen Meilenstein der Architektur zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Der Zentralbau mit der markanten Kuppel und dem imposanten Portal ist in die Münzmitte gestellt. Die Plastiken der Landespatrone hl. Leopold und hl. Severin sind auf den Ecktürmen der Fassade dargestellt.
Blätter links und rechts der Kirche füllen den freien Raum hin zum Münzrand.
Der Text „REPUBLIK ÖSTERREICH“ ist im Bogen über die Kuppel gespannt. Der Nennwert „100 EURO“ am unteren Rand der Münze ist ebenfalls bogenförmig mit dem darüber stehenden Ausgabejahr „2005“ zu lesen. Zwischen äußerem Eckturm und Kuppel ist der Wortlaut „KIRCHE AM STEINHOF“ in drei Zeilen gesetzt.Die Rückseite zeigt den Mittelteil des Glasfensters „Der Sündenfall im Paradies“, das sich über dem Eingang der Kirche am Steinhof befindet. Das verbleite Mosaik ist nach einem Entwurf von Koloman Moser in Opal- und Goldglas ausgeführt und in die Mitte der Münze gestellt.
Zwei Engelfiguren, von Othmar Schimkowitz in Bronze gestaltet, begrenzen auf der linken bzw. rechten Seite die Hauptfigur des Glasfensters.
Beide Seiten sind mit einer erhöhten Randleiste umrahmt. Der Rand der Münze ist glatt.Die neue Serie "Der Wiener Jugendstil"
Bis 2007 werden vier 100-Euro-Münzen herausragende Werke des Wiener Jugendstils in Gold prägen. Nach der "Wiener Secession" folgt im 9. November die "Kirche am Steinhof". Die Münze im Jahr 2006 wird dem "Wienflussportal", jene im Jahr 2007 Otto Wagners Wohnhaus auf der Wienzeile gewidmet sein.
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so, habe alle österreichischen gedenk- und sondergedenkmünzen in eurowährung (2002-2005) statistisch erfasst und mit abbildungen versehen.
werde nach besten wissen und gewissen diese seite auch immer aktuell halten.wer nun eine bestimmte österreichische münze suchen sollte, müsste auch fündig werden.
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Gemäß der Kundmachung der Münze Österreich Aktiengesellschaft im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 16. August 2005 gelangt am 12. Oktober 2005 im Wege der Oesterreichischen Nationalbank eine Sammlermünze zu 10 Euro "Wiedereröffnung von Burg und Oper 1955" zur Ausgabe.
Die Münze ist aus einer Legierung von 925 Tausendteilen Silber (Toleranz +/- 5 Tausendteile) und 75 Tausendteilen Kupfer hergestellt. Ihr Durchmesser beträgt 32 mm, ihr Raugewicht 17,3 g (Toleranz +/- 0,17 Gramm) und ihr Feingewicht 16 g (Toleranz +/- 0,25 Gramm). Die Auflage ist mit 230.000 Stück, davon 130.000 Stück in Normalprägung und 100.000 Stück in Sonderqualitäten, begrenzt und wird direkt durch die Münze Österreich AG ausgegeben.
Die Vorderseite: Das dominierende Element bildet das Gebäude der Wiener Staatsoper. Dieses ist mittig platziert und endet am rechten Münzrand. Dahinter befindet sich das Burgtheater, welches vom linken Münzrand angeschnitten wird. Zwischen Staatsoper und Burgtheater ragt ein Baum vom rechten Münzrand in das Münzbild hinein. Der Nennwert „10 EURO“ ist zwischen dem linken Münzrand und der Staatsoper platziert. Unter dem Nennwert und dem Rund angepasst verläuft der Text „REPUBLIK ÖSTERREICH“. Mittig und unterhalb des Operngebäudes befindet sich die Jahreszahl „2005“.
Die Rückseite: Das Zentrum der Münze besteht aus zwei Masken. Sie sind vor einer stilisierten Bühne dargestellt. Als Vorlagen dienten Theatermasken aus dem Wiener Burgtheater. Die Originale befinden sich an den Säulen im Vestibül und stellen die Komödie und die Tragödie dar. Oberhalb der Masken ist mittig der österreichische Bindenschild platziert. Der Text WIEDERERÖFFNUNG VON BURG UND OPER 1955 verläuft über dem oberen Halbkreis der Münze.
Beide Seiten sind mit einer erhöhten Randleiste umrahmt. Der Rand der Münze ist glatt.
Auf Grund des § 8 des Scheidemünzengesetzes 1988, Bundesgesetzblatt Nummer 597/1988 in der derzeit geltenden Fassung, ist die neu zur Ausgabe gelangende Scheidemünze (Sammlermünze) bis zu ihrer Außerkurssetzung gesetzliches Zahlungsmittel. Bei einer einzelnen Zahlung müssen noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) von der Oesterreichischen Nationalbank und der Münze Österreich Aktiengesellschaft ohne Begrenzung, von den Gebietskörperschaften bis zu einhundert Stück und von allen übrigen Personen im Ausmaß von bis zu fünfzig Stück, davon auf Euro oder Cent lautende Gedenkmünzen sowie auf Euro oder Cent lautende Münzen aus Gold mit einem Feingewicht von einer Troy-Unze oder einem Bruchteil einer Troy-Unze und jeweils einem Mischungsverhältnis von 999 vT, die zum jeweiligen Tageswert für Barrengold (Londoner Goldfixing, umgerechnet zum Devisenmittelkurs für den US-Dollar) zuzüglich einer Prägegebühr in Umlauf gebracht werden (z.B. Wiener Philharmoniker) jedoch nur bis zu zehn Stück angenommen werden. Die Münze Österreich Aktiengesellschaft ist verpflichtet, noch nicht außer Kurs gesetzte Scheidemünzen (Sammlermünzen) ohne Begrenzung gegen Banknoten oder andere Scheidemünzen (Sammlermünzen) umzutauschen. Scheidemünzen (Sammlermünzen) sind nur im Ausgabeland gesetzliches Zahlungsmittel und müssen sich von den Euro- und Cent-Münzen, die für den Umlauf bestimmt sind, unterscheiden.
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gestern im supermarkt als wechselgeld bekommen:
1x 2 ct italien 2005
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habe gerade ein bild bei e-bay gesehen.
wollte ich euch nicht vorenthalten, damit die "gerüchteküche" weiterlebt.
sieht eigentlich ganz gut aus, das bild (ob's wohl echt ist ?). -
hi SuracI
danke für die info, stimmt und hat auch einen rötlichen ton.
ciao, rich