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    VG02
    Votivgabe "Römische Göttin / Sonnenrad". 1./2. Jahrhundert A.D.
    Obv. Drapierte Göttin nach links stehend, hält Blume oder Victoria auf Globus in der rechten und Zepter oder Standarte in der linken Hand.
    Rev. Sonnerad mit zwölf Speichen in einem Doppelkranz.
    Material: Blei. Sienna-farbige Patina.
    Gewicht: 6.47 g. Maße: 29 x 29 x 2 mm.

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    VG04
    Votivgabe „Luna“. 1./2. Jahrhundert A.D.
    Obv. Mondsichel als Symbol der römischen Göttin “Luna” nach rechts gerichtet, dekoriert mit Streifen, rechtecken und Punkten.
    Rev. ohne Darstellung, blankes Metall.
    Material: Blei. Dunkelgraue Patina.
    Gewicht: 5.04 g. Maße: 30 x 19 x 2 mm.

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    VG05
    Votivgabe „Fisch im Netz“. 1./2. Jahrhundert AD.
    Obv. Symbol eines kleinen Fisches in einem Fischernetz mit rautenförmigen Maschen.
    Rev. Ohne Darstellung. Blankes Metall.
    Material: Blei. Dunkelgraue Patina.
    Gewicht: 1.88 g. Maße: 24 x 17 x 1 mm.

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    VG06
    Votivgabe „Demeter“. 1./2. Jahrhundert A.D.
    Obv. Kleine Figur in Form eines drapierten, weiblichen Körpers mit einem Gürtel um den Bauch.
    Rev. dto.
    Material: Blei. Siena-farbige Patina.
    Gewicht: 14.16 g. Maße: 45 x 25 x 5 mm.

    Demeter, die Göttin der Fruchtbarkeit, galt auch als die Schutzgöttin der Ehe. Wenn die Ehefrau eines römischen Bürgers schwanger wurde und der Umfang ihres Bauches den Gürtel zu sprengen drohte, war es üblich ihn als ein Teil eines Mutterschaftkultes der Demeter zu opfern.

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    VG14
    Votivgabe „Rotierendes Sonnenrad”. 1./2. Jahrhundert A.D.
    Obv. Sonnenrad in Form einer rotierenden Scheibe mit nach außen gerichteten Sonnestrahlen und einer Achse im Zentrum, an der Spitze die Reste einer Öse. Perlkranz. Kerbe auf ca. 8 Uhr.
    Rev. Perlkranz. Punkt im Zentrum. Blankes Metall. Kerbe auf ca. 8 Uhr.
    Material: Blei. Sienna-farbige Patina.
    Gewicht: 12.38 g. Maße: 37 x 32 x 2 mm.

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    VG15
    Votivgabe „Die Freuden der Liebe“. 1./2. Jahrhundert A.D.
    Obv. Kleine herzförmige Votivgabe mit angedeuteten, ineinander verwobenen, weiblichen und männlichen Geschlechtsmerkmalen, als Symbol für die Glückseligkeiten der körperlichen Liebe.
    Rev. Keine Darstellung. Blankes Metall.
    Material: Blei. Sienna-farbige Patina.
    Gewicht: 4.37 g. Mapße: 20 x 17 x 2 mm.

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    VG16
    Votivspiegel aus Blei (römisch) „Weinernte“, 1. – 4. Jahrhundert n. Chr
    Av. Votivspiegel mit Griff. Vorderseite außen mit radförmiger Speichenverzierung im Kreis. Darin stilisierter Rebstock mit Weintrauben um Perlkreis. Griff mit quer geriffelt.
    Rv. Bodenplatte für Spiegel auf der Rückseite. Darunter Reste des Spiegels vorhanden.
    Gewicht: 13,40 g. Durchmesser: 61 x 35 mm. Dunkle, olivefarbene Patina.

    Bei diesem Votivspiegel könnte es sich vielleicht um eine Votivgabe im Zusammenhang mit einer Weinernte handeln.

  • Eine Anmerkung meinerseits die aus persönlichem Unwissen wie auch persönlichem Interesse erwächst:

    Kannst du in kurzer Form erklären, wie mit diesen Votivgaben verfahren wurde? Wie und wofür wurden sie genutzt? Was bewirkten sie?
    Natürlich kann ich mich im Netz schlau machen, aber die fundierte Meinung eines Herzblut-Sammlers ziehe ich dem ohne Zweifel vor! :)

    Wäre ja sicher auch für unsere Besucher interessant!

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    VG13
    Votivspiegel aus Blei (römisch) „Vogel“, 2. – 4. Jahrhundert n. Chr
    Av. Votivspiegel mit Griff. Griff quer geriffelt von schlangenartige Verzierung umwunden. Doppelter Kreis. Darin Vogel-, sowie einem Caduceus ähnlichen Symbolen als Verzierungen. Oben in der Mitte Geweih, unten aufrechter Zweig. In der Mitte runde Öffnung ohne Spiegel.
    Rv. Rückseite mit verstärktem Innenring. Bodenplatte für Spiegel fehlt. Am Rand verstärkt durch kleine, runde, kreisförmige Erhebungen.
    Gewicht: 17,33 g. Durchmesser: 33 x 70 mm. Hellbraune Patina.

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    VG24
    Votivspiegel aus Blei "mit rankenartigen Verzierungen“ (römisch), 2. – 4. Jahrhundert AD.
    Av. Votivspiegel mit Griffansatz. Oben spitz zulaufende Verzierung. Doppelter Perlkranz. Darin rankenartige Vezierungen. In der Mitte runde Öffnung mit zersplittertem, aber fast komplettem Spiegel aus Glas mit Resten von Verspiegelung.
    Rv. Bodenplatte für Spiegel auf der Rückseite, verstärkt durch einen kreuzartigen Grat. Dreieckige Öffnung, darunter Spiegel.
    Gewicht: 23,29 g. 35 x 64 mm. Dunkle, olivbraune Patina.

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    VG21

    Votivspiegel aus Blei (römisch) „Vogel“, 2. – 4. Jahrhundert AD.
    Av. Votivspiegel mit Griffansatz. Oben zwei Ansätze für offene, ösenartige Verzierungen. Doppelter Kreis. Darin Vogel-, sowie einem Caduceus ähnlichen Symbolen als Verzierungen. Oben in der Mitte Zweig oder Blume. In der Mitte runde Spiegelöffnung mit zersplittertem, aber fast komplettem Spiegel aus Glas mit Resten von Verspiegelung.
    Rv.Glatte Bodenplatte für Spiegel auf der Rückseite. Gezackte Öffnung, darunter Spiegel.
    Gewicht: 14,61 g. Durchmesser: 35 – 38 mm. Helle, olivbraune Patina.

  • Schöner Lösungsansatz, Invictus! Als ich den Vogel betrachtete, kam mir der kürzlich in einem anderen Thread angesprochende Sprecht (Wendehals, Jynx) in den Sinn, der als der wichtigste rituelle Vogel der Mondgottheiten gilt. Zum anderen fand ich eine Abhandlung von Ernst Siecke, die sich mit dem Thema "Hermes, der Mondgott" beschäftigt. Caduceus (Hermesstab) und Schlangen würden also auch da passen. Allerdings scheint es wohl so, das militärische Zwecke bei Votivgaben nicht sonderlich oft vorkommen... Allerdings wurde In Rom wurde Merkur als Beschützer des für diese Stadt so wichtigen Kornhandels ein öffentlicher Kultus eingerichtet. Ist das eine Votivgabe wert? Naja, vielleicht etwas weit hergeholt. Nur ein alternativer Denkansatz. :)

  • Danke für deine Einschätzungen, invictus. "Caducaeus" wäre tatsächlich eine Möglichkeit. Ich werde es entsprechend ändern.

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