Hallo liebes Forum,
ich hoffe ich bin in diesem Thread hier richtig.
Habe vor ca 1 Woche bei Ebay ein Münzlot ersteigert (sofort gekauft), genau genommen ein Lot mit dem Titel "Deutschland Kleinmünzen und einige Grossmünzen bis 1945 über 3 Kg". Auf dem nicht sonderlich scharfem Bild war auch genau das zu sehen, Details waren nicht genau zu erkennen. Die Grossmünzen waren zu sehen, ich nahm an, es handele sich wohl um ein paar Wilhelms ![]()
In der Beschreibung sinngemäss: Sie erhalten genau das was abgebildet ist, undurchsucht, da keine Ahnung und kein Interesse, Privatverkauf, natürlich keine Gewährleistung, usw.
Münzen eingetroffen, die "Großmünzen" waren z.B. 5 Mark KR, ein "alter" Thaler usw. Und alle falsch, bzw. Nachprägungen. Die grossen "Silbermünzen" waren sogar magnetisch
Durch die Menge an Kleinmünzen und des relativ günstigen Preises war es finanziell jetzt kein grosses Ding, der Punkt ist, das hier wohl der Anteil an falschen Münzen bewusst verschwiegen wurde. Der VK ist sicher ein Kenner, das zeigen seine anderen Auktion wo allerdings dann steht "Echtheit garantiert", kaufte auch selber in der Vergangenheit Münzen.
Habe ihn angeschrieben und aufgefordert sich hierzu zu äussern. Die Antwort im genauen Wortlaut:
"Der Artikel entspricht genau der Beschreibung. Echtheit wurde auch nicht
zugesagt oder garantiert; Sie hätten auch die Möglichkeit gehabt, hierzu vor dem
Kauf eine Frage an mich zu stellen.Der Preis wurde so gewählt, dass die
Grossmünzen auch nicht mit berechnet wurden; die hat es dann praktisch umsonst
dazu gegeben"
Wie seht ihr das ? Wenn der VK sich genau bewusst ist, das Fälschungen dabei sind und dies verheimlicht ? Darf er es verheimlichen ?
Wäre eine negative hier legitim ?
Gruß
Reichsbank