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Biewer

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Tuesday, November 8th 2005, 2:38am

Heller und Rupien und Co.

Hallo liebe Münzfreunde, leider hat sich in den letzten Tagen niemand zu dem wie ich finde tollen Thema Deutsche Kolonialmünzen geäußert :(
Deshalb möchte ich jetzt noch einmal die Initiative ergreifen und in nächster Zeit einfach meine Meinung hier äußern. Beginnen möchte ich mit Münzen Deutsch-Ostafrikas:
1. Münzen der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft (DOA) - Kupfer und Silber
2. Münzen des Auswärtigen Amtes - Kupfer und Silber
3. Tabora-Notprägungen - Kupfer, Messing und Gold :rolleyes:
Dabei sollen nicht bekannte Dinge wie Auflage etc. im Mittelpunkt stehen sondern Erfahrungswerte bei Kauf und Tausch, Einschätzungen von Erhaltungsgraden, Häufigkeit der Münzen, Verbleib bis heute, damalige Kaufkraft und Aktzeptanz bei der Bevölkerung.
Villeicht kommen ja dann dazu noch einige Beiträge.
Gruß Ralph :hurray:

2

Tuesday, November 8th 2005, 9:13am

Prägezahlen der DOAG

Dann fange ich mal mit den tatsächlichen Prägezahlen der Gesellschaftsrupien an.
Die Deutsch Ostafrikanische Gesellschaft (DOAG) ließ prägen:

An 2 Rupien Stücken:
1893: 3.504 Stück, 1894: 47.350 Stück

An 1 Rupien Stücken:
1890: 78.000 Stück, 1891: 202.652 Stück, 1892: 359.735 Stück,
1893: 88.724 Stück, 1894: 101.831 Stück, 1897: 244.030 Stück,
1898: 356.722 Stück, 1899: 226.754 Stück, 1900: 209.289 Stück
1901: 319.022 Stück, 1902: 151.019 Stück
Die Angaben zum Jahr 1898 sind allerdings widersprüchlich.
Die Prägeanstalt gibt 356.722 Stück an, die amtliche Münz-Denkschrift dagegen nur 318.000 Stück.

An ½ Rupien Stücken:
1891: 60.000 Stück, 1896: 8.342 Stück, 1897: 50.000 Stück,
1900: 25.000 Stück, 1901: 215.000 Stück

An ¼ Rupien Stücken:
1891: 60.000 Stück, 1896: 16.688 Stück, 1898: 50.000 Stück,
1900: 50.000 Stück, 1901: 350.000 Stück

An 1 Pesa Stücken aus Kupfer:
1890: 1.000.000 Stück, 1891: 12.550.946 Stück, 1892: 27.541.389 Stück
Vertrauen ist gut - CTRL+ALT+DEL ist besser...

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Biewer

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Tuesday, November 8th 2005, 12:36pm

Hallo Rebhuhn, ein toller Anfang - super :hurray:. Die Prägezahlen sind natürlich wichtig für den Wert der Münzen, zusammen mit der Erhaltung.
Ich fange mit der Pesa - Münze der DOA Gesellschaft an (leider kann ich kein Bild einstellen - da keine Kamera):
Diese Kupfermünze trägt als einzige deutsche Münze auf der Vorderseite in arabischer Schrift den Text "Gesellschaft Deutschlands" und die mohammedanische Jahreszahl in arabischen Zeichen.
Die Beschriftung befindet sich in der Mitte der Münze und wird von einem Lorbeerkranz umgeben.
Auf der Rückseite thront der Reichsadler umgeben von der deutschen Beschriftung "Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft" mit deutschen Jahreszahlen 1890, 1891 und 1892. Geprägt wurden die Münzen in Berlin, besitzen jedoch kein Münzzeichen A.
Die Pesa wurden von der Bevölkerung als Scheidemünzen schnell aktzeptiert und verdrängten fremde Scheidemünzen, die seit mehr als zwei Jahrzehnten in diesem Raum das Hauptzahlungsmittel darstellten (britische Pysa aus Sansibar, britisch-indische Kupferpesa, portugiesische Ostafrikamünzen).
Auf die Silberrupien kamen 64 Pesa - der Kurs schwankte zwischen 1891 und 1903 von 1,48 und 1,06 Mark für eine Rupie.
Die Pesa wurden aus reinem Kupfer geprägt (6,52 Gramm). Wie man oben bei Rebhuhn sieht war die Prägezahl mit insgesamt über 41 Millionen enorm hoch. Mit dem Verzicht der DOA Gesellschaft auf das Münzrecht (15.11.1902) übernahm das Reich nun die Regie. Im Zuge der Neuordnung des Münzsystems (dazu später mehr) wurden die Pesa systematisch eingezogen, eingeschmolzen und zur Ausprägung der neuen ebenfalls kupfernen Hellermünzen (100 Heller = 1 Rupie)verwandt.
Aus diesem Grund dürften rund 80 Prozent der Münzen verschwunden sein. Trotzdem sind alle Pesajahrgänge keine Seltenheit und für kleines Geld bei ibäh leicht zu kaufen. Für eine ss Erhaltung reichen in der Regel 5 bis 8 Euro, wobei der Jahrgang 1890 in besserer Erhaltung oft vorkommt. Offenbar sind von diesem Jahrgang nicht wenige Stücke sozusagen als Erinnerungsmünzen im Reich verblieben eingedenk der ersten Kolonialprägung Deutschlands.
Ist der Pesa in besser als ss geht der Preis schon mal auf 12 bis 15 Euro. Stücke in vz - wobei alle Details vor allem beim Reichsadler genau erkennbar sein müssen (Brustschild etc.) - finden sich nicht oft, aber über Erhaltungen kann man bekanntlich trefflich streiten. Die Münze sollte eine schöne dunkle Kupferpatina haben, leider habe ich schon Stücke gesehen die mit irgendwelchen Reinigungsmitteln blitzeblank geputzt wurden - und somit fast wertlos X( .
Es ist wie ich finde wirklich eine schöne Münze, ideal für den Anfang einer Kolonie-Sammlung :] . Händler nehmen in der Regel wesentlich mehr, günstig kauft man bei Börsen oder bei ibäh.
So - das war der erste Streich - als nächster Beitrag kommen die Silberrupien - ich hoffe einige Leute freuen sich darauf oder haben zu den Pesa noch etwas zu sagen.
Bis bald.
Heia Safari Ralph :wink1:

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4

Thursday, November 10th 2005, 12:01pm

Ich finde Deine Idee auch sehr gut,
leider kenn ich mich dabei so gut wie gar nicht aus und habe selbst sogar nur eine einzige DOA Münze.

Aber ich freue mich immer, dazuzulernen

PS: Natürlich auch von mir ein herzliches Willkommen im Board
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Quoted

<<Icare>> dixit <<Icare, ubi es? Qua te regione requiram?>>

5

Thursday, November 10th 2005, 12:28pm

Quoted

Original von Biewer
Die Pesa wurden von der Bevölkerung als Scheidemünzen schnell aktzeptiert und verdrängten fremde Scheidemünzen, die seit mehr als zwei Jahrzehnten in diesem Raum das Hauptzahlungsmittel darstellten (britische Pysa aus Sansibar, britisch-indische Kupferpesa, portugiesische Ostafrikamünzen).
Auf die Silberrupien kamen 64 Pesa

Damit die Gesellschaftrupien und Pesa besser akzeptiert wurden, waren ein paar Verordnungen erlassen worden:

- Ab 01.02.1893 verloren alle fremden Kupfermünzen die Eigenschaft als gesetzliche Zahlungsmittel (Verordnung vom 17.01.1893)

- Ab 30.04.1893 durften keine fremden Kupfermünzen mehr im Umlauf sein (Verordnung vom 17.01.1893)

- Ab 18.09.1893 durfte der Maria-Theresien-Taler nicht mehr nach Deutsch-Ostafrika importiert werden (Verordnung vom 18.09.1893)

- Ab 20.09.1893 durfte die Mombassa-Pupie nicht mehr nach Deutsch-Ostafrika importiert werden (Verordnung vom 20.09.1893)

- Ab 13.10.1893 durfte der Maria-Theresien-Taler nicht mehr in Zahlung genommen werden. Besitz und Ausfuhr blieben erlaubt (Verordnung vom 29.09.1893)

- Ab 01.11.1893 durfte die Mombassa-Pupie nicht mehr in Zahlung genommen werden (Verordnung vom 20.09.1893)

- Ab 01.01.1897 bekam die Rupie ein festes Umtauschverhältnis zur Pesa (1:64). Verstöße dagegen wurden mit Strafen ab 10 Rupien bestraft. Bei Vermögenslosigkeit auch mit entsprechenden Haftstrafen (Verordnung vom 17.09.1896)

- Ab 26.03.1898 durften Münzen mit Gegenstempel P.M. nicht mehr in Zahlung genommen werden (Runderlass vom 26.03.1898 )
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6

Thursday, November 10th 2005, 12:45pm

Ich muss mal eine dumme Frage einwerfen.

Welche deutschen Kolonien gibt es heute offiziell noch? Leider habe ich keine genauen Infos davon und weiß nur, dass manche Leute über deutsche Kolonien in z.B. Südafrika sprechen, aber niemand kann mir genau sagen, ob es noch offiziell deutsche Kolonien gibt. ... in denen auch noch deutsche Münzen gebprägt werden.


Gruß Vivian

7

Thursday, November 10th 2005, 1:17pm

Es gibt keine deutschen Kolonien mehr. Alle bestehenden wurden im Versailler Vertrag unter den Schutz des Völkerbunds gestellt. Im übrigen bezeichnete man im deutschen Sprachgebrauch die Überseeterritorien nicht als Kolonien sondern als deutsche Schutzgebiete.
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Thursday, November 10th 2005, 6:00pm

Hallo Vivian,
wie schon von Rebhuhn beantwortet gibt es heute keine Kolonien mehr. In Afrika besaß das Deutsche Reich insgesamt 4 Kolonien:
Deutsch-Ostafrika (Hauptstadt Daressalam) - heute RepublikTansania, Republik Burundi, Republik Ruanda
Deutsch-Südwest (Hauptstadt Windhuk) - heute Namibia
Togo (Hauptstadt Lome) - heute Republik Togo
Kamerun (Hauptstadt Duala) - heute Vereinigte Republik Kamerun

Dazu kamen noch die Kolonien: Deutsch Neuguinea, Samoa, Kiautschou, Deutsch-Witu u. in der Antarktis (Kaiser-Wilhelm II. Land).
Sehr gute Internet Seite dazu ist www.deutsche-schutzgebiete.de
Gruß Ralph

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9

Monday, November 14th 2005, 4:17pm

Hallo :hat3:,
bevor ich mit den Münzen fortfahre hier noch eine Seite die sich intensiv mit den deutschen Kolonien beschäftigt - www.traditionsverband.de - informativ und detailliert.
Gruß Ralph :frosch:

10

Monday, November 14th 2005, 4:39pm

Quoted

Original von Biewer
Togo (Hauptstadt Lome) - heute Republik Togo

Allerdings liegen große Teile des ehemaligen Schutzgebiets Togo im heutigen Ghana (die Gebiete westlich des Flusses Volta).

Quoted

Original von Biewer
Kamerun (Hauptstadt Duala) - heute Vereinigte Republik Kamerun

Ebenso liegen heute Gebiete des ehemaligen Schutzgebiets Kamerun in Nigeria (in den Bundesstaaten Borno, Adamawa und Taraba).
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11

Tuesday, November 15th 2005, 1:46pm

Hallo Kolonialfreunde :winke:,
bei den Silbermünzen der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft beginne ich gleich mit einem – wenn nicht dem „Glanzstück“ einer DOA Sammlung – dem 2 Rupien Stück von 1893 und 1894.
Alle Stücke sind selten und damit meine ich auch ein wirkliches „R“, wobei dieses Wort viel zu oft in nicht passender Weise verwandt wird. Schon die geringe Auflage spricht für sich selbst. Geplant war diese Ausgabe der Doppelrupie als Ersatz bzw. Konkurrenz für den als Zahlungsmittel immer noch kursierenden Maria-Theresia-Thaler. Waren die 1 Rupien- und dessen Teilstücke nach britisch-indischem Vorbild geprägt fiel das Doppelrupienstück somit aus der Rolle, da es bei den Briten kein Pendant dazu gab.
Dementsprechend waren die Münzen bei der einheimischen Bevölkerung überaus beliebt wegen der Größe (3,4 cm) und Gewichts (23,32 Gramm, 21,375 Silber-Feingewicht), man hatte eben „etwas in der Hand“.
Aus diesem Grund kommen Doppelrupien in vz-Erhaltung außerordentlich selten vor und erzielen hohe Preise vorzugsweise bei Auktionen. Die meisten wurden im Umlauf schlichtweg verbraucht.
Die normalen Erhaltungen (s, ss etc.) tauchen ab und zu auch mal bei ebay auf und werden i.d.R. auch fleißig beboten. Auch bei Münzbörsen muß man Glück haben eine zu sehen, geschweige denn dann zu erwerben.
Von Münzhändlern werden beide Jahrgänge normalerweise als eins gesehen obwohl die 1894 Ausgabe nur 18000 betrug. Die Preise sind happig – eben Händlerpreise (siehe z.B. www.reppa.de/auswahl.asp?Artikel=Deutsch…bengebiete&AP=5).
Gern wurden die Münzen auch als Schmuckmünze verwandt. Beliebt waren sie während der Kämpfe um Deutsch -Ostafrika im 1. Weltkrieg auch bei den alliierten Truppen (Engländer, Belgier, Portugiesen) als Souvenir.
Es stellt sich natürlich die Frage aus welchem Grund die Emission der Großmünze sich nur auf 2 Jahre belief. Eine absolut schlüssige Erklärung habe ich dafür nicht. Erklärungen und Lösungen hier im Forum wären deshalb prima. Vielleicht war die Prägung zu teuer – wie das ganze „Abenteuer“ für die DOA Gesellschaft überhaupt. Oder die Emissionen der 1 Rupien- und der anderen Teilstücke war ausreichend. Für den Kolonialsammler ist eines dieser Stücke zweifellos ein Highlight seiner Sammlung !
Heia Safari Ralph

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12

Monday, November 21st 2005, 2:29pm

Hallo Kolonialfreunde,
bei ebay ist zur Zeit diese Münze eingestellt http://cgi.ebay.de/J-709-20-M-Neuguinea-…1QQcmdZViewItem - also wer ein wenig Kleingeld übrig hat - zugreifen ;)
Gruß Ralph

Manuel

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Monday, November 21st 2005, 3:38pm

Ohweh, ein paar scharfe Bilder von der Münze sollte man bei diesem Preis schon erwarten dürfen, finde ich ;)

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Monday, November 21st 2005, 10:07pm

Stimmt - die sieht genau so aus wie die zahlreichen Nachprägungen, die bei Ebay ständig angeboten werden ;) trotzdem, wär ne tolle Sache für die Sammlung :kniefall: aaaaaberrr......

Biewer

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Tuesday, November 22nd 2005, 10:10am

Hallo,
zur Ergänzung des 2 Rupien Berichts hier noch etwas zum anschauen - einige Doppelrupien in verschiedenen Erhaltungen bei coinarchives - www.coinarchives.com/w/results.php?resul…search=2+Rupien

Gruß Ralph :)

Biewer

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Monday, December 12th 2005, 9:50pm

Hallo, bei Ebay ist zur Zeit mal wieder ein 2 Rupienstück eingestellt, der seltenere Jahrgang 1894 in meiner Meinung s/ss (über Erhaltung kann man streiten). 5 Tage vor Schluß steht das Stück bereits auf über 150 Euronen.
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View…AMEWA%3AIT&rd=1
Stolze Leistung für ein solch erhaltenes Stück - bin gespannt wo das endet 8). Gruß Ralph

Biewer

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17

Sunday, December 18th 2005, 9:22pm

Hallo, na immerhin - stolze 252 Euro hat die oben angebene Auktion gebracht. Nicht schlecht für diese Erhaltung 8) Hoffentlich konnte der Ersteigerer damit wenigstens eine Lücke schließen.

18

Sunday, December 18th 2005, 9:53pm

Quoted

Original von Biewer
Hallo, na immerhin - stolze 252 Euro hat die oben angebene Auktion gebracht. Nicht schlecht für diese Erhaltung 8) Hoffentlich konnte der Ersteigerer damit wenigstens eine Lücke schließen.



Nicht mein Sammelgebiet.

In Moneytrend:
1894 (A) in ss 385 vz 1375 st 2200


Also ein Schnäppchen???
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Biewer

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Sunday, December 18th 2005, 10:01pm

Der Preis ist in Ordnung, zumal der Verkäufer ganz klar in punkto Erhaltung fast ss und ss angibt. Über Erhaltungen kann man bekanntlich trefflich streiten - hier denke ich in Ordnung. Auf der Vorderseite ist das "Kleeblatt" oben am Helm noch zu erkennen sowie die Panzergliederung hinten am Helm - kurzum im ss Bereich. Deshalb ist der Preis okay, zumal es noch der 94er Jahrgang ist - eine von 18000. Der Käufer kann sich über das Stück freuen :]
PS: Kaufen kann man auch - in der "Apotheke" s. http://www.anumis.de/reichsmuenzen-1945/…/5714000030.htm :rolleyes:

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20

Sunday, December 18th 2005, 10:45pm

Quoted

Original von Biewer
PS: Kaufen kann man auch - in der "Apotheke" s. http://www.anumis.de/reichsmuenzen-1945/…/5714000030.htm :rolleyes:



Immerhin ohne Praxisgebühr und nicht rezeptpflichtig. Hinterher dann das Beruhigungsmittel aus der echten Apotheke :D
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