Glaube und Aberglaube auf Münzen und Medaillen

      Deine Darstellung des Krieges von Karl gegen die Sachsen ist meiner Ansicht nach zu kurz gegriffen.

      Neben der Heidenmissionierung führte Karl einen lange Jahre fast aussichtslosen Krieg gegen Widukind und seine heidnischen Anhänger, während sich der Großteil der sächsichen Adligen immer wieder vertraglich durch die Stellung von Geiseln an Karl banden und dafür in ihrem Besitz und ihren Rechten bestätigt wurden. Übrigens sehr zum Leidwesen vieler abhängiger, sächsischer Bauern, welche das alte, überkommene Feudalsystem abschaffen wollten und in ihrem Widerstand nur von Widukind unterstützt wurden. Der Sachsenkrieg ist somit auch so etwas wie eine innersächsische Auseinandersetzung.

      Widukind wiederum führte einen erbarmungslosen Guerillakrieg gegen die Franken. Seine zahllosen Raubzüge, bei denen er sogar Städte, Dörfer und Gehöfte bis weit hinein ins fränkische Kernland verwüstete und die Bewohner entweder abschlachtete oder als Sklaven hinwegführte, waren eine ständige Gefahr für das Frankenreich. Vor allem auch, weil die Kosten für die Kriegsführung immer immensere Summen verschlangen und so zur allmählichen Verarmung weiter Teile des östlichen Reichsgebietes führten. Karl war gezwungen, diesen langjährigen Krieg, mit zahllosen Opfern auf beiden Seiten zu beenden.
      mit freundlichem Gruß

      IVSTVS
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      Quidquid agis prudenter agas et respice finem. Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende.
      Selbstredend ist der kurz gegriffen. Denn es sollte keine allumfassende Abhandlung zur Missionierung der Sachsen werden. Das Widukind auch kein „Kind“ von Traurigkeit war ist ja bekannt. Er ist ja auch kein Heiliger. Die innersächsischen Zwistigkeiten dehnten diesen Konflikt ja über Jahrzehnte aus. Und auch der erwähnte Sachsenmord resultierte meines Wissens aus diesem Zustand. Opfer gab es hüben und drüben.
      Der heilige Hubertus

      Der heilige Hubertus wurde um 656 - 658 in Toulouse geboren und verstarb am 30.05.727 in Tervuren.

      Er war wohl, das ist nicht gesichert, der Sohn vom Herzog Bertrand von Aquitanien und seiner Frau Hugberne. Er wurde von seiner Mutter und seiner Tante Oda sehr fromm und kriegerisch, dies stand zur damaliger Zeit nicht im Widerspruch, erzogen. In jungen Jahren lebte er am Hofe des Frankenkönigs Theoderich III, der ihn wegen seiner Leistungen zum Pfalzgrafen ernannte. Da es ihm dort nicht gefiel, oder er fliehen musste, auch das ist nicht gesichert, begab er sich nach Metz zum Herzog Pipin. Mit etwa 26 Jahren ehelichte er die Tochter Floribane des Grafen Dagobert von Löwen. Mit ihr hatte er einen Sohn, Floribertus, der ihm später als Bischof von Lüttich folgte.

      Der Legende nach verirrte sich Hubertus bei einer Jagt auf Karfreitag in dem Ardenner Wald, wo ihm ein weißer Hirsch mit glanzumstrahltem Crucifix zwischen dem Geweih erschien. Zugleich vernahm er die Botschaft, nach Metz zu gehen und sich dort zum Bischof, dem heiligen Lambert, zu begeben. Dieser rieth im aber sein Vorhaben noch um einige Zeit zu verschieben.

      Nach zwei Jahren verstarb seine Gemahlin, und Hubertus war nun ungebunden, und konnte sein Vorhaben verwirklichen. Er machte sich auf, als Einsiedler, in dem Ardenner Wald, wo er zuvor seine Erscheinung hatte, zu leben. Dort lebte er von der Jagd und studierte die Heilige Schrift. Nach etwa 7 Jahren fühlte er sich ermahnt, eine Wallfahrt nach Rom zu unternehmen.

      In Rom erfuhr er auf wundersamer Weise vom Tod des Bischofs Lambertus von Maastricht. Worauf er sogleich vom Papst Sergius zum Priester und Bischof von Maastricht geweiht wurde. Dabei ist ihm auch der heilige Petrus erschienen und hat ihm einen goldenen Schlüssel überreicht. Seit dieser Zeit hat er die besondere Gewalt der Heilung gehabt.

      Um das Jahr 716 überführte er die Gebeine des ermordeten Lambertus nach Lüttich zum Ort seiner Ermordung. Wenig später verlegte er auch den Bischofssitz dort hin.

      Der Legende nach wird auch von vollbrachten Wundern berichtet. Als einst die Maas so wenig Wasser führte, das sie für Schiffe unbefahrbar war, versammelte er sich am Ufer mit einigen Gläubigen, kniete nieder, sprach ein Gebet und schon regnete es in strömen. Auch von Wunderheilungen wird berichtet.

      Im Jahre 727, seinem Ende vorhersehend, weihte er eine neue Kirche zu Fure in Brabant, hielt eine kraftvolle Rede, bevor er auf seiner Heimreise erkrankte und am folgenden Tag friedlich entschlief.

      Am 03.11.743 wurden Seine Gebeine erhoben. 825 wurden sie nach dem heutigen Sankt Hubert in den Ardennen überführt, wo sie in der Französischen Revolution verloren gingen.

      Hier nun eine Münze

      Berg Herzogtum



      Wilhelm IV 1475-1511

      Schilling - Mülheim
      VS : WILhL•DV = X•IVLIЄ = Z•MONT´ - Wappen umgeben von drei weiteren Wappen
      RS : *MONЄTA•NOVA•MVLhЄM = * - Hüftbild des heiligen Hubertus mit Krummstab und Hirsch
      LIT : Noss 190
      GE : 1,16 g

      Mit dieser Münze ist auch mir ein kleines Wunder widerfahren. Als mir die Münze als Wertbrief geschickt wurde, geriet der Brief in die Hände des Zolls. Dort versteckte sie sich ein ein Stück Pappe und wurde nicht gefunden. Da der Zoll einen Betrug vermutete, Wertbrief ohne Inhalt nur ein Stück Pappe, musste ich den Brief bei der Post abholen, um ihn im Beisein des Dienststellenleiters, als Zeuge, zu öffnen. Der Zoll blieb mir aber erspart. :thumbsup:

      Leider war das Taxi zur 20 km entfernten Post teurer als die 7 % Zoll :pinch:

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      Tube schrieb:

      Da der Zoll einen Betrug vermutete, Wertbrief ohne Inhalt nur ein Stück Pappe, musste ich den Brief bei der Post abholen, um ihn im Beisein des Dienststellenleiters, als Zeuge, zu öffnen. Der Zoll blieb mir aber erspart. l
      Hättest Du Dich nicht spätestens dann erklären müssen - Du Schelm? =)

      Tube schrieb:

      Leider war das Taxi zur 20 km entfernten Post teurer als die 7 % Zoll
      Kleinigkeiten bestraft der Liebe Gott sofort :lach

      @alle: Danke für Eure lesenswerten Ansichten zum Thema Moral. Ich wollte auch niemanden kritisieren, der das anders sieht. Mein Beitrag spiegelt nur meine ganz private Auffassung dazu wider.
      Herzliche Grüße aus Waldeck
      Wolfgang M.
      www.Waldecker-Münzen.de
      www.Waldecker-Münzfreun.de
      Der heilige Sebastian

      Sebastian wurde wahrscheinlich in Mailand oder Narbonne gebohren und wurde um 288 in Rom ermordet.

      Er wuchs in Mailand auf, bevor er Hauptmann der Prätorianergarde von Kaiser Diokletianus und Maximianus wurde. Der Legende nach hat er sich, am Kaiserlichen Hof, öffentlich zum Christentum bekannt. Daraufhin wurde er vom Kaiser Diokletianus zum Tode verurteilt, durch erschießen von numidischen Bogenschützen.

      In der Annahme er sei tot ließ man ihn nach der Vollstreckung des Urteils liegen. Die fromme Witwe des Märtyrers Castulus, Irene wollte den Leichnam beerdigen, da bemerkte sie das er noch lebte und pflegte ihn gesund.

      Nach seiner Genesung kehrte er an den kaiserlichen Hof zurück und bekannte sich erneut zum Christentum, um den Kaiser von der Sinnlosigkeit der Christenverfolgung zu überzeugen. Diokletianus ließ ihn daraufhin mit Keulen, im Hippodrom des Palastes Domus Augustana auf dem Palatin in Rom, erschlagen. Seinen Leichnahm warf man in die Cloace Maxima. Im Traum erschien er der Christin Lucina und wies ihr den Ort seines Leibes. Sie barg den Leichnam und bestattete ihn in den Katakomben im Coemeterium an der Via Appia.

      Über seinem Grab wurde im 4. Jahrhundert die Kirche San Sebastiano furio le mura errichtet.

      Hier nun eine Münze:

      Öttingen



      Carl + Ludwig XV + Martin + Ludwig XIV 1522-1548

      Batzen - 1523
      VS : +KARL:LVDWIG:MARTIN 7 LVD - Doppelwappen, darüber +1523+ , darunter +O+
      RS : +MONETA:COMITATVS:OTING - Der Heilige Sebastian am Baum gebunden und mit Pfeilen durchbohrt
      LIT : Saurma-Jeltsch 1422
      GE : 3,65 g

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      Der heilige Wolfgang

      Da dies mein erster Beitrag ist, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich habe in mehr als dreißig Jahren eine umfangreiche Querschnittssammlung zusammengetragen, die von der Antike bis zum Ende des vergangenen Jahrhunderts reicht. Zu diesem schönen Thread kann ich vielleicht das ein oder andere interessante Stück beitragen. Ansonsten lese ich mich erst einmal durch, und dann wird man weitersehen.


      Gruß klaupo


      Wolfgang (924-994 AD) aus einem Pullinger Herrengeschlecht wurde auf der Reichenau erzogen. Auf Einladung des Erzbischofs Heinrich von Trier wirkte er 956-964 als Lehrer an der Domschule in Trier und danach als Mönch im Noricum, ehe er von Bischof Pilgrim von Passau als Bischof von Regensburg vorgeschlagen wurde. Die Zweifler an seiner Eignung überzeugte er durch eine Krankenheilung an einem von ihnen. Seine vielseitige und umsichtige Tätigkeit in Regensburg - u.a. die Gründung einer Domschule mit Chor, aus dem die heutigen "Domspatzen" hervorgingen - begründete seine Verehrung schon zu Lebzeiten. Wolfgang wurde bald nach seinem Ableben der Schutzpatron der Stadt Regensburg. Ausführlicher ist sein Leben und Wirken hier nachzulesen:




      Seine Attribute in der Ikonographie - Axt und Kirche - gehen auf die Legende zurück, wie der Heilige den Bauplatz für seine Kirche fand. Dieser Überlieferung zufolge bannte Wolfgang während der Suche nach einem geeigneten Platz am Falkenstein eine Teufelserscheinung, schleuderte seine Axt ins Tal, fand sie auf einem großen Stein am See wieder und erkannte, daß dies der Platz für den Bau der Kirche sein sollte. (Anm. Die Legende erinnert ein wenig an die norwegischen Islandsiedler, die der Überlieferung nach ihre Hochsitzpfeiler über Bord warfen und dort siedelten, wo sie ans Land getrieben wurden.)


      Regensburg, Stadt, Batzen 1517

      Av. St. Wolfgang, nimbiert und mitriert, hält Kirche und Axt, dahinter bischöflicher Krummstab nach r. S : WOLFGANG : ORA PRO (nobis)

      Rv. Stadtwappen Regensburg mit gekreuzten Schlüsseln, darüber Jahreszahl * 1517 *. MONE : CIVITATIS : RATISPON + ("N" gespiegelt).

      Ag, 3,14 g, 26 mm. Beckenbauer 1202; Plato 345; Saurma 460
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      Da komme ich mal wieder zu spät. Asche auf mein Haupt. Ein "Herzliches Willkommen", klaupo. Schön dass du in unser kleines, aber feines Forum (O-Ton Andreas) gefunden hast. In der Hoffnung auf noch mehr schöne Münzen aus deiner Sammlung und noch weitere, hoch interessante Beiträge von dir.

      P.S. Frohe Weihnachten !
      mit freundlichem Gruß

      IVSTVS
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      Quidquid agis prudenter agas et respice finem. Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende.
      Danke allen für die freundliche Begrüßung! Zum aktuellen Anlaß und zum Thread passend hier noch eine kleine Münze mit bekanntem Motiv. (Ungarn, Ludwig II., Denar 1526, Mst. Kaschau, Mzz. C - Lilie, MMstr. Matthias Graf, Huszar 841).



      Frohe Weihnachten!


      Klaupo
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      Der heilige Stephanus




      Stephanus war der erste von sieben Diakonen, die noch von den Aposteln gewählt und geweiht worden waren. Aufgrund seiner überzeugenden Predigten wurde er wegen Gotteslästerung verleumdet, vor den Hohen Rat gestellt und als Lästerer zur Steinigung verurteilt. Nach dem Gesetz mußten die Verleumder die ersten Steine werfen. Diese legten ihre Kleider vor einem jungen Mann namens Saulus (dem späteren Paulus) ab, damit sie nicht durch Berührung verunreinigt würden. Danach steinigten sie ihn.




      Mit der Grablegung, der Wiederfindung des Grabes um 417 AD und der Überführung der Gebeine von Judäa über Byzanz nach Rom setzt die Legende ein. Die Legenden, die sich um diese Ereignisse ranken, sind zu umfangreich, um sie hier im Thread im Einzelnen zu schildern. Wer mag, kann sie hier nachlesen:






      Seine letzte Ruhestätte fand Stephanus 425 in Rom in einem gemeinsamen Sarkophag an der Seite des Laurentius, der hier bereits von @Tube vorgestellt wurde. Die Legende überliefert, Laurentius ("der höfliche Spanier") sei beiseite gerückt, um Platz für Stephanus zu schaffen. Gemeinsam gelten Stephanus und Laurentius seither als Stadtpatrone von Rom. Als Erzdiakone und Erzmärtyrer werden die beiden daher häufig zusammen dargestellt. Ich habe aus diesem Grund die beiden Heiligen hier ebenfalls gemeinsam in ein Bild eingefügt.




      Um 980 kamen erste Reliquien (Kleidungsteile) des Stephanus über Gallien von Metz nach Halberstadt. Aus diesem Grund sind zwei Münzbilder dieser beiden Städte mit dem Stephans-Motiv angefügt. Über Passau - s. dritte Münze - breitete sich die Verehrung des Heiligen nach Osten aus (z.B. Stephansdom Wien und Stephans-Kult Ungarn). Im Mittelalter wurde der Stephans-Kult von den Herrschern des Römisch Deutschen Reichs und Ungarns besonders gefördert. Die ikonographischen Attribute für Stephanus waren zunächst Palme und Buch (Märtyrer und Diakon), die Steine wurden erst im 13. Jhd. zugefügt. Bis in die Gegenwart hat sich - zumindest in meiner Region - der Brauch erhalten, am 26. Dezember "den Stephanus zu steinigen". Dabei handelt es sich aber um eine in der Regel unblutige Geselligkeit - einen Frühschoppen mit oder ohne vorherigen Kirchgang.



      Gruß klaupo




      Metz - Stadt, Groschen o. J., (15.-16. Jhd.) Stephanus nimbiert kniet r., unter segnender Hand Gottes, von zwei Stadtwappen flankiert. S * STEPHA * - PROTH * M. / Rv. Kreuz, flankiert von vier Sternen, im doppelten Schriftkreis, innen GRO - SSV - S . M - ETE ; außen BNDICT . SIT . NOM . DNI . NRI . IV . XR. 1,73 g, 23 mm. Flon II. 749.6. Bd.1660 v., W.II/F/h/3



      Halberstadt - Domkapitel, Albrecht von Brandenburg (1513-45), einseitiger Pfennig o. J. (ca. 1520). Doppelwappen mit Kreuzstab (r. Stephanus). / Rv. -. 0,31 g, 15 mm. Saurma 2175



      Passau - Bistum, Ernst von Bayern (1517-1540) Batzen 1521. Hüftbild des Stephanus, nimbiert mit Palmzweig, Buch und Steinen, über Stiftsschild. SVB . TVO . PRESIDIO / Rv.Vierfeldiges Wappen Pfalz-Bayern, darüber das Jahr. ERNEST 9(=VS) ADMI . E . PA . DVX . B +. 3,14 g, 25 mm. Kellner 74. Saurma 445.



      Wismar - Stadt, Doppelschilling 1523. Laurentius nimbiert mit Palme und Gitterrost steht r. SANCTVS L - AVRENCIS. / Rv. Kreuz mit aufgelegtem Stadtwappen MONE NOVA : WISMAREN 1523 : . 3,69 g, 28,2 mm. Kunzel 42A/a; Grimm 205; Saurma 1983
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      Die schönsten und vielseitigsten Darstellungen halberstädter Stepanoi hat Bischof Gero von Schermke 1160-1177. Sie sind gar nicht so selten, aber trotzdem nicht ganz billig wenn man einen richtig schönen haben will. Meiner ist nicht ganz so gut ausgeprägt, aber trotsdem noch ganz ansehnlich.
      Brakteat, 0,74 gr, BBB 15.06
      S-C-SSTEPHA-NUSRA-VTOI, Stephanus steht v.v. mit Buch und Stola
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      • 1160-1170 Gero v.Schermbke, Brakteat, BBB 15,06.JPG

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      Tube schrieb:

      Wieder herrliche Stücke :love:

      Ich hoffe Du stellst noch viele hier vor :lach

      Ich auch, ich auch... und der begleitende Text ist druckreif.

      Klaus, Du hast Doch jetzt viel Zeit. Ergänze doch mal die Literatur zu einem Thema, daß noch Lücken aufweist. Ich schließe dabei Waldeck ausdrücklich mit ein - wie wär's?
      Herzliche Grüße aus Waldeck
      Wolfgang M.
      www.Waldecker-Münzen.de
      www.Waldecker-Münzfreun.de
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