Münzbörse "Petermännchen" in Konz am 17. Februar 2013

      Münzbörse "Petermännchen" in Konz am 17. Februar 2013

      Münzbörse "Petermännchen" in Konz am 17. Februar 2013

      Die nächste Münzbörse findet am 17. Februar 2013 wieder in der Saar-Mosel-Halle in Konz (Schulzentrum) statt. Leider fällt der Termin zufälligerweise mit dem der Börse in Dortmund zusammen, was wir aber nicht verhindern konnten, da die Konzer Sportvereine den Vortritt haben.

      Verkauf ist von 11 bis 17 Uhr (nach gesetzlicher Vorgabe in Rheinland-Pfalz), Einlass für Besucher ab ca. 10.00 Uhr. Beachten Sie, dass viele Händler weit fahren müssen und ab 16.00 Uhr wieder einzuräumen beginnen. Da sich die meisten Händler schon für die nächste Börse anmelden, sind nur wenige Nachmeldungen im Dezember oder Januar möglich. Dazu kommt ab 2012, dass weniger Tische für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt werden können.

      Organisation: Dr. C.-Fr. Zschucke, Kyotostr. 21, 50570 Köln, Tel./Fax.: 0049 - (0)221 - 122379

      Anfahrt:

      Von Trier aus: Halten Sie sich auf der Uferstraße rechts und fahren Sie dann in Richtung Konz-Roscheiderhof nach rechts ab. Die Straße unterquert die Uferstraße und führt dann nach auf etwa geradem Weg nach Konz hinein. Sie erreichen in Konz eine Verkehrsinsel, die Sie in Richtung Niedermennig verlassen müssen. Sie bleiben auf der stark gekrümmt verlaufenden Niedermenniger-Straße bis Sie nach links den Abzweig zu den Hallen bzw. der Saar-Mosel-Halle sehen (Hermann Reinholz-Straße). Steuern Sie den ersten Parkplatz auf einem Schulhof an oder fahren Sie am Ende der Rechtskurve zum Parken nach links in Richtung Sportplatz. Die Halle mit der Börse liegt etwas versteckt unterhalb der Rechtskurve in der Hermann Reinholz-Straße. (Die Hallen sind aber in der Stadt auch mehrfach auf weißem Schild ausgewiesen!)

      Während der Münzbörse findet eine Verlosung vom Münzen im Wert von ca. 300 € statt, die von der Sparkasse Trier z. T. gesponsort sind.
      mit freundlichem Gruß

      IVSTVS
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      Quidquid agis prudenter agas et respice finem. Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende.
      Nur zur Erinnerung -----> Münzbörse "Petermännchen" in Konz am 17. Februar 2013

      Die nächste Münzbörse findet am 17. Februar 2013 wieder in der Saar-Mosel-Halle in Konz (Schulzentrum) statt. Verkauf ist von 11 bis 17 Uhr (nach gesetzlicher Vorgabe in Rheinland-Pfalz), Einlass für Besucher ab ca. 10.00 Uhr.




      Albus des Trierer Erzbischofs Karl Kaspar von der Leyen (1652 – 1676) von 1654 n. Chr. In Trier wurde der Albus ab 1625 auch als „Petermenger“ (Petermännchen) wegen des Hl. Petrus im Avers bezeichnet.
      mit freundlichem Gruß

      IVSTVS
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      Quidquid agis prudenter agas et respice finem. Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende.

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      Nur zur Erinnerung -----> Münzbörse "Petermännchen" in Konz am 17. Februar 2013

      Die nächste Münzbörse findet am 17. Februar 2013 wieder in der Saar-Mosel-Halle in Konz (Schulzentrum) statt. Verkauf ist von 11 bis 17 Uhr (nach gesetzlicher Vorgabe in Rheinland-Pfalz), Einlass für Besucher ab ca. 10.00 Uhr.
      Mit ca. 700 Besuchern war die 40. Münzbörse „PETERMÄNNCHEN“ der Trierer Münzfreunde in Konz dieses Jahr zwar etwas weniger stark besucht als letztes Jahr, da der Termin leider zeitlich parallel zur Westfälischen Münzbörse in Dortmund stattfinden mußte, aber dennoch waren sowohl der Veranstalter, die Trierer Münzfreunde, als auch die anwesenden Händler zufrieden.

      Anwesend waren ca. 90 Händler und Privatsammler aus ganz Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich und Österreich, ja sogar Händler aus Großbritannien hatten den weiten Weg bis in die Nähe von Trier nicht gescheut.


      Zu Beginn der Veranstaltung referierte Markus Reuter, der Leiter des Rheinischen Landesmuseums in Trier, über den sog. „Jahrtausendfund“, den Goldmünzenschatz, der 1993 bei Bauarbeiten entdeckt wurde und der mit ca. 18,5 kg Goldgewicht und 2518 teilweise prägefrischen Münzen weltweit als größter Fund römischer Goldmünzen gilt. Er befindet sich übrigens heute in der Schatzkammer des Landesmuseums zur Besichtigung für jedermann frei unter dickem Panzerglas.

      Großen Anklang fand auch die „Tombola“, bei der zahlreiche Münzen von der Antike bis zur Neuzeit, unter anderem auch eine Goldmünze, gewonnen werden konnten.

      Einen der, von den angebotenen Münzen her schönsten und interessantesten Stand hatte wohl Sebastian Sondermann von SONDERMANN NUMISMATICS aus Bonn (Meinung des Authors). Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren war das Angebot an antiken und mittelalterlichen Münzen, Artefakten und Antiquitäten dieses Mal wesentlich stärker vertreten.




      Photo 1 (aufgenommen um ca. 16.00 Uhr) ----- > H.-J. Leukel, der Vorsitzende der Trierer Münzfreunde, gibt die Gewinner der diesjährigen Tombolla bekannt.



      Photo 2 ----- > Römische Großbronzen am Stand eines englischen Münzhändlers.



      Photo 3 ----- > Weinstube Kesselstatt am Trierer Domplatz (hier konnte man den Author nach der Börse bei einem Gläschen „Kasler Nies’gen“ antreffen).

      Tube schrieb:

      Für mich hat es sich immer gelohnt, war aber immer mehr Antike im Angebot, als Altdeutsche. Allerdings die letzten 6 Jahre war ich nicht mehr da. :)

      Ich dachte du wohnst in Thailand. Oder hast du jetzt auch einen Zweitwohnsitz in Deutschland? :D

      Konz lohnt sich sicherlich, allerdings nicht, wenn am selben Tag die "Westfälische Münz- und Sammlerbörse" in Dortmund ist. Dort sind das Mittelalter und Altdeutschland westentlich stärker vertreten. Antike dagegen meist nur mäßig. Vor allem aber trifft man dort auch jede Menge bekannte Händler, was in Konz nicht der Fall ist. Ich bin auf jeden Fall auch dieses Jahr wieder dort.

      westfalenhallen.de/messen/muenzboerse/
      mit freundlichen Grüßen

      Thomas
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