Andorra verschiebt die geplante Ausgabe eigener Euromünzen von 2013 auf 2014.

      Andorra verschiebt die geplante Ausgabe eigener Euromünzen von 2013 auf 2014.



      Andorra euro coins postponed until 2014
      Posted by euroHOBBY on October 3, 2012 at 12:34
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      The news website Diari d’Andorra is reporting that the Andorran euro coins which were supposed to be out on 1st July, 2013 will be delayed until January 2014. The reason seems to be that Andorra is being late in adopting the rules requested by the European Union e.g. regulations that fight against money fraud and counterfeiting. According to a spoke-person, Andorra has still lot of preparation to do as most of the rules are totally new for Andorra so the challenges are even bigger. Andorra is planning to mint 3 million coins with its national design which has not yet been revealed.

      Source

      (C) Diari d'Andorra


      Quelle: myeurohobby.eu/profiles/blogs/…oins-postponed-until-2014
      Vielleicht erübrigt sich das dann nächstes Jahr von selbst, hehe ! :D
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      mit freundlichem Gruß

      IVSTVS
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      Quidquid agis prudenter agas et respice finem. Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende.
      Konsens gab es schon immer und wird es auch immer geben. Auch wenn einzelne Mitglieder der "Euro-Mafia" manchmal zwecks politischer Profilierung aus der Reihe tanzen.

      Wenn man die immer bedrohlichere Lage in Spanien, Portugal und vor allem vielen osteuropäischen Ländern betrachtet, so genügt in unserer globalisierten, eng vernetzten Welt der kleinste Funke um eine "Weltwirtschaftskrise" auszulösen, gegen welche die aus den zwanziger Jahren wie ein Sturm im Wasserglas wirken wird. Die darauf folgende "Hyperinflation" macht den 1000-Euro-Schein dann zum 1-Cent-Stück, was seinen Wert anbetrifft. Und das alles nur, weil die die "Monetaristen" den Krieg gegen die "Keynesianer" gewonnen zu haben scheinen.

      Der Weg, durch Senkung der Staatsausgaben, der Löhne und Renten das Staatsdefizit in den Griff zu bekommen, führt zwangsläufig zu einer Minderung der Massenkaufkraft, sinkender Güterproduktion bzw. Beschäftigung und damit direkt in die Weltwirtschaftskrise, da die Staatseinnahmen viel stärker und schneller zurückgehen, als die Sparmaßnahmen greifen können.

      Wie lange die Menschen der betroffenen Länder diese Politik des "Raubtierkapitalismus" (O-Ton Helmut Schmid) noch mitmachen, bevor die Parlamente und Regierungspaläste brennen, ist eine andere Frage ... usw. usf.

      Anmerkung: Wenn jetzt irgendjemand hier im Forum fragt, was hat denn das, was der da vor sich hin brabbelt mit Münzen zu tun, dann muss ich ihm antworten ... sehr viel, sehr viel ... denn Münzen sind nichts anderes als Geld, nicht wahr ?
      mit freundlichem Gruß

      IVSTVS
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