DDR Umlaufmünzen mit Pappe-kern?

      DDR Umlaufmünzen mit Pappe-kern?

      Bei meinem örtlichen Händler ist mir das Gerücht zu Ohren gekommen, das einige DDR Münzen einen Pappe-kern hatten, weiß jemand was darüber?

      Um das Gerücht endweder zu verfestigen oder aufzulösen will ich meine 2 Mark DDR münze von 1977 genau wiegenlassen, und das Gewicht teoretische Gewicht nachrechnen.
      Hier kommt meine vorläufige berechnung der 2Mark DDR Münze 1977:
      Maß/Datenquellen: Inkoze; Wikipedia; Meine eigene Münzsammlung (dicke).

      1)
      Magnesium 2700kg/m³ = v97% = 2619 kg
      Alluminium 1738 kg/m³ = v3% = 52,17kg
      =2671,14Kg/m³ =2671140g/m³

      2)
      3g = ca.2mm = 27mm
      2671140g = 1780760mm = 27mm

      3)
      V=dxdx0,785xh
      V=27mmx27mmx0,785x1780760mm
      =1019066621,4mm³
      =1019066,6214cm³
      =1019,0666214dm³
      =1,0190666214m³

      ohne berücksichtigung der Präge-vertiefungen!

      Erleuterung:
      zu 1)Zur bestimmung des Materialmasse habe ich mit Volumenprozent von 1m³ gerechnet.

      zu 2)dreisatz Berechnen der länge eines Rundmetall: Duchmesser 27mm Volumen 1m³

      zu 3)Nach der länge jetzt das gesamt Volumen!

      sollten noch Fragen zu der berchnung sein, bitte melden.
      Hallo Sol-Solo,
      Deine Berechnungen sind recht interessant, aber was soll das eigentlich, ich denke mal,
      Du bist einem alten Witz aus der ehem. DDR aufgesessen, der hier kursierte.
      Du solltest mal den einschlägigen Katalogen (z.B. Jäger) vertrauen.
      Der Unterschied der Dichte (Aluminium ca. 2,7 g/cm3, Pappe unter 1,0) wäre leicht
      feststellbar, außerdem wäre die Herstellung der Schrötlinge viel aufwendiger bzw. kaum
      realisierbar. Aluminium war damals recht billig.
      Also nicht auf alles hereinfallen und sich an der Fachliteratur orientieren !
      Gruß numis68
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