Angepinnt 1 x Lachen bitte!!!

      RE: Poppen FSK18

      Gestern Abend haben meine bessere (?) Hälfte und ich über das eine und andere gesprochen. Dann kamen wir auf Sterbehilfe zu sprechen.
      Zu diesem sensiblen Thema über die Wahl zwischen Leben (Scheintod) und Tod, habe ich ihr gesagt: "Lass mich nicht in einem solchen Zustand leben, von einer Maschine abhängig und genährt von der Flüssigkeit einer Flasche. Wenn du mich in diesem Zustand siehst, schalte bitte ganz schnell die Geräte ab und entferne die künstl. Ernährung, die mich am Leben erhalten".


      Sie ist gleich aufgestanden, hat TV und den Rechner ausgestöpselt und mein Bier weggeschüttet...... :rolleyes:
      Never argue with an idiot. He'll drag you down to his level and beat you by experience - Honi soit qui mal y pense

      Schule im Wandel der Zeit

      Schule im Wandel der Zeit

      Hauptschule 1960:
      Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 Mark. Berechne den Gewinn!

      Realschule 1970:
      Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?

      Gymnasium 1980:
      Ein Agrarökonom verkauft Feldfrüchte (K) für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G(g) gilt: g ist 1 DM. Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge (L) an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge (M)?

      Integrierte Gesamtschule 1990:
      Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM.
      Die Erzeugerkosten betragen 40 DM. Der Gewinn beträgt 10 DM. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber!

      Schule 2000 nach der Bildungsreform:
      Ein kapitalistisch- privilligierter Bauer bereichert sich one rechtfertigunk an einem sak kartofeln um 10t. Untersuche das tekst auf inhaltliche feler unt demonstrire uns das loesunk!

      Schule 2010 nach der dritten Rechtschreibreform:
      Es khipt kaine gartofin mer nuhr noch pom frits bei mec donnelds es lebe da fortschridd !

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      Rezept Jägermeisterkuchen

      Rezept für einen Jägermeisterkuchen:

      Man braucht:

      1l Jägermeister

      1 Sackerl Mehl

      Zucker, 2 Eier und etwas Salz.

      Zuerst leert man einen guten schuss Jägermeister in ein Glas und trinkt es aus.

      Dann gibt man etwas Mehl in eine Schüssel, dazu noch Zucker und die 2 Eier.

      Danach nimmt man ein grosses Bierkrügel und leert es wieder mit Jägermeister voll und trinkt es aus.

      Jetzz leeertt man das Glasl wiider vollololol und drint ess aus.

      Spätestns jetz is einem de kuchn so wuascht dasasas man sich ins bett schmsst undund einschlft.
      Herzliche Grüße aus Wien

      -Philton

      Top getauscht mit : GeneralMF :) , nickel :) , wewo :) , Muenzenfreund :) - Danke !

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      Der Alkohol muss weg !

      Ich hatte 18 Flaschen Whísky in meinem Keller. Meine Frau befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen in ein Spülbecken zu gießen, sonst könnte ich was erleben !
      Ich sagte ja und fing mit der unangenehmen Arbeit an. Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goß den Inhalt in das Becken, mit Ausnahme eines Glases, das ich trank.
      Dann extrahierte ich den Korken der zweiten Flasche und tat dasselbe, mit Ausnahme eines Glases, das ich trank.
      Dann zog ich den Korken der dritten Flasche und goß den Whisky ins Becken, das ich trank.
      Ich zog den Korken der vierten ins Becken und goß die Flasche ins Glas, das ich trank.
      Ich zog die Flasche vom nächsten Korken und trank ein Becken draus und warf den Rest ins Glas.
      Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goß den Korken in die Flasche.
      Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flatschte den Trank und trinkte den Guß.
      Als ich alles ausgeleert hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte die Gläser, Korken, Flaschen und Becken mit der anderen und stellte fest, daß es 39 waren.
      Und als das Haus wieder vorbeikam, zählte ich sie nochmal und hatte endlich die Häuser in der Flasche, die ich trank.
      Ich stand gar nicht unter dem Alfuß von Einkohohl, wie mancher Leute denken, Ich war nicht halb so bedenkt, als ihr trunken könntet !
      Aber ich hatte so ein fühlsames Geselt ...
      Franz liegt nach der Weihnachtsfeier betrunken im Seitengraben. Ein vorbeikommender Priester glaubt, er habe einen sterbenden vor sich, und fragt: "Mein Sohn, wünschst du die letzte Ölung?" Lallt Franz: "Um Himmels willen, jetzt bloß nichts Fettiges!"
      Herzliche Grüße aus Wien

      -Philton

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      Geht auch Sarkasmus ?

      Organisation und Unternehmensführung aus der interkulturellen Perspektive
      Mercedes gegen die Japaner
      Vor einiger Zeit verabredeten sich Mercedes Benz und ein japanischer Konzern, daß jedes Jahr ein Wettrudern über 1000 Meter mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden solle. Beide Mannschaften trainierten nach innerbetrieblichen Vorausscheidungen lang und hart, um ihre volle Leistungsfähigkeit zu erreichen. Als der große Tag des Wettkampfes endlich da war, waren beide Mannschaften topfit.
      Die Japaner gewannen klar mit einem Vorsprung von 400 Metern.
      Nach dieser Niederlage war das Mercedes-Team sehr deprimiert und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und Maßnahmen zu empfehlen.
      Die Untersuchung ergab: Das Problem war, daß bei den Japanern 8 Leute ruderten und einer steuerte, bei Mercedes hingegen ruderte 1 Mann und 8 Leute steuerten.
      Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, um eine Studie über die Struktur des Mercedes-Teams anfertigen zu lassen. Nach Kosten in Millionenhöhe und einigen Monaten Auswertung kamen die Berater zu dem Schluß: es steuern zu viele und rudern zu wenige Leute.
      Um einer Niederlage gegen die Japaner im nächsten Jahr vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt 4 Steuerleute, 3 Obersteuerleute und einen Steuerdirektor. Ein Leistungsbewertungssystem wurde eingeführt, um dem Mann, der rudern sollte, mehr Ansporn zu geben, sich noch mehr einzusetzen und ein Leistungsträger zu werden.
      "Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern, um ihm mehr Verantwortung zu geben. Damit sollte es gelingen!"
      Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit 800 Metern Vorsprung.
      Mercedes Benz entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen in neues Gerät und die Entwicklung des Bootes. Der Beraterfirma wurde eine lobende Anerkennung für ihre Arbeit ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde an das obere Management ausgeschüttet...
      Einfach nur köstlich ... :D Vor ein paar Monateen hab' ich mal folgenden Dialog aus einem anderen Forum hier veröffentlicht:

      Frage eines Neulings zur Reinigung von antiken Bronzemünzen: "Hallo zusammen, ich habe eine Bronze in Waschbenzin gebadet. Es hat sich herausgestellt, dass die Münze gewachst wurde. Nun geht das Wachs nicht komplett weg, es bleiben weiche, weiße Reste übrig. Gehen diese weißen Wachsreste nach längeren Verbleib der Münze im Waschbenzin komplett weg? Jemand hat bestimmt Erfahrungen gemacht, die er mitteilen kann."

      Antwort eines alten, erfahrenen Münzsammlers (Münchner): "Schwierigkeiten bei der Wachsentfernung, kein Problem. Zuerst nimmst Du kein Benzin, kein Isopropanol, und schon gar nicht Aceton. Das einzige was wirklich hilft sind 250 ml Aethanol 90% (der gute alte Weingeist). Wenn Du das in kleinen Schlucken in ca. 5 Minuten trinkst, sind Dir Deine Wachsreste auf Deiner Münze sowas von egal, daß Du Dich nur noch wunderst, daß die Dich mal gestört haben. Wenn die Wirkung nachlässt, das ganze einfach wiederholen, und schon bist Du wieder glücklich. Und Du kannst mir vertrauen, ich bin Apotheker, ich weiß also, wovon ich rede."

      Frage eines weiteren Sammlers: "Ist dies jetzt ein spezialrezept für newbies oder kann dies jeder so anwenden? was passiert, wenn man vorher schon ein paar bier getrunken hat?
      mit freundlichem Gruß

      IVSTVS
      ____________________
      Quidquid agis prudenter agas et respice finem. Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende.

      Und jetzt was deftiges

      Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie `lebendige` Wirkung bei ihm.
      Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: `Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.` Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Gasthaus und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. `Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!` und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und pfffffrrrrttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Da ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte.
      Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: `Überraschung!!` Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.... Und wenn er nicht gestorben ist, so vergräbt er sich heut noch...;-))
      Ein Betrunkener wird mit einem Penisbruch ins Krankenhaus eingeliefert. Der Arzt fragt entsetzt: "Wie haben sie das denn fertiggebracht?" Lallt der Betrunkene: "Wenn ich den Scheisskerl erwische, der das nackte Weib auf die Mauer gemalt hat."
      Herzliche Grüße aus Wien

      -Philton

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      Sieben Zwerge
      Ein Märchen, zu lesen vor der nächsten Controlling-Lehrveranstaltung


      Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten, wie es sich gehört, hinter den sieben Bergen.
      Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne daß die anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.

      Doch eines Tages meinte einer von ihnen, daß sie so recht nicht wüßten, wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, daß er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte.

      Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting. Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.

      Es dauerte nicht lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da tagein, tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele.

      Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder. Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit.

      So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wußten die anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus.

      Als der Manager sah, daß es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die anderen ermutigte. So mußte der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.

      Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet.

      Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das Outsourcing.

      Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußte auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.

      Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann unter den strengen Augen des Controllers bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Mißtrauen auf die Leistungen des anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, das stärker und stärker wurde.

      Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, daß die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.

      Währenddessen stellte der Controller fest, daß die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.

      So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig. Die Firma ging pleite, die Manager, Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpißten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.

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      Eine Frau hat seit mehreren Wochen ein Verhältnis mit dem Kammerjäger.
      Eines nachmittags kommt überraschend ihr Ehemann nach Hause und entdeckt
      den Schädlingsbekämpfer im Wandschrank.

      “Wer sind Sie?”, schreit er ihn wutentbrannt an.

      “Ein Mitarbeiter der Firma Saubermann”, antwortet der kleinlaut.

      “Und was machen Sie, bitte schön, in meinem Schrank?”

      “Ich suche nach Motten.”

      “Und warum sind Sie dabei nackt?”

      Der Mann schaut an sich hinab und ruft empört: “Diese verdammten kleinen Biester!”
    -