20 Mark 1906 echt ?

      20 Mark 1906 echt ?

      Hallo Leute,
      ich bin neu hier im Forum. Ich habe eine 20 Mark Münze beim Kölner Münzkabinett erworben, die sehr gut erhalten zu sein scheint. Die Maße betragen 22,52mmx1,52mm.
      Das Einzige, wo ich etwas skeptisch bin ist die Randschrift, aber seht selbst. Vielleicht mache ich mir nur zu viele Gedanken. Und ja wenn die Fotos zu schlecht sind Bescheid geben...

      Liebe Grüße
      Bilder
      • IMG_0416.JPG

        580,29 kB, 3.264×2.448, 19 mal angesehen
      • IMG_0417.JPG

        545,44 kB, 3.264×2.448, 22 mal angesehen
      • IMG_0418.JPG

        603,36 kB, 3.264×2.448, 21 mal angesehen
      • IMG_0419.JPG

        663,09 kB, 3.264×2.448, 22 mal angesehen
      • IMG_0420.JPG

        648,42 kB, 3.264×2.448, 22 mal angesehen
      • IMG_0413-1.JPG

        504,4 kB, 1.632×1.224, 20 mal angesehen
      • IMG_0415-1.JPG

        558,1 kB, 1.632×1.224, 16 mal angesehen
      • IMG_0414-1.JPG

        608,26 kB, 1.632×1.224, 14 mal angesehen
      • IMG_0573-1.JPG

        460,66 kB, 1.632×1.224, 17 mal angesehen
      • IMG_0572.JPG

        219,26 kB, 1.632×1.224, 19 mal angesehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „der_Wilhelmer“ ()

      Für mich sieht die Münze "sehr" echt aus.
      Die Randprägungen sind schon relativ oft etwas mangelhaft, besonders was die Münzen mit den hohen Prägezahlen betrifft.
      Das geht bis zu teilweise und völlig fehlend. Letzteres zwar selten, doch kommt vor.
      Immer dann wenn am Rändelwerkzeug teilweise oder ganz die Stempelteile vom Rändelwerkzeug abgebrochen sind und bei Gütekontrolle paar Münzen durchgerutscht sind.

      Wenn die Randschriftsehr akkurat, tief "eingeprägt" und perfekt umlaufend ist, dann sind es fast immer Schmidt/Hausmann Nachahmungen.
      Gravur gut mit 10fach Lupe erkennbar und von normaler Prägung unterscheidbar.
    -