Trier - Porta Nigra

      Trier - Porta Nigra

      Johann Jakob Tanner, ein im 19. Jahrhundert bekannter Schweizer Maler, fertigte ca. Mitte des 19. Jahrhunderts einige sehr schöne und detailgetreue Aquatinta-Radierungen von antiken und mittelalterlichen Trierer Sehenswürdigkeiten an.

      Die Radierungen zeigen den Zustand dieser antiken Trierer Denkmäler, wie sie etwa Mitte des 19. Jahrhunderts ausgesehen haben müssen. Wer die heutige Trierer Innenstadt kennt, wird sich sicherlich etwas verwundert die Augen reiben, wenn er beim Betrachten dieser Zeichnungen feststellt, wie gering der Bebauungszustand zu jener Zeit gewesen sein muss, sodass viele dieser Denkmäler auf völlig freinem. unbebautem Gelände standen.




      Johann Jakob Tanner, Ansicht der Feldseite der Porta Nigra in Trier, Erhaltenes römisches Stadttor im Zustand des 19. Jahrhunderts.
      Beschreibung: Aquatinta-Radierung auf Papier, auf grauem Papierbogen aufgezogen. Verlegt bei Friedrich Lintz (1813 Trier - 1889 ebd.).
      Größe/Size: Blatt: 15,1 x 18,4 cm. Druckplatte: 12,7 x 16,2 cm. Darstellung: 9,2 x 12,9 cm.
      mit freundlichem Gruß

      IVSTVS
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      Quidquid agis prudenter agas et respice finem. Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende.
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