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    Goldmünze bestimmen

    numis68 - - Identifikation von Münzen

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    Hallo JSP1, hier mal einige Ergänzungen zu Deinem Stück, es ist ein Dukat des Römisch-Deutschen Reiches unter Rudolf II. (1576-1612), Prägestätte Prag, ein ähnliches Stück wurde bei einer älteren Auktion von Künker, eines der größten Auktionshäuser, im Jahre 2011 (Auktion 186) für 950,- Euro versteigert, sicher kann der jetzige Preis etwas höher liegen, aber besonders selten ist das Stück nicht. Bei Auktionen werden aber vom Verkäufer noch ca. 20 % Gebuhren erhoben. Gruß numis68

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    Hallo, das Stück ähnelt einer Bleiplombe, die früher zum Verschließen von Saatgutsäcken usw. verwendet wurden, prüfe mal, ob es Blei sein könnte. Gruß Numis68

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    Poste Locale 4C 900 Gold

    numis68 - - Identifikation von Münzen

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    Hallo, es handelt sich um eine Goldprägung nach einer seltenen Briefmarke der Schweiz von 1849, Katalog-Nr. 1 der Schweizerischen Bundespost zu 4 Centimes. Die andere Seite kann ich leider nicht lesen. Solche Prägungen in Edelmetall (Gold oder Silber) gibt es von vielen seltenen Briefmarken. Der Wert Deines Stückes entspricht nur etwa dem Metallwert, da es dafür sicher nur wenige Interessenten gibt und die Auflagehöhe unbekannt ist. Die Originalbriefmarke wird bereits in meinen älteren Michel-Ka…

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    unbekannte münze

    numis68 - - Identifikation von Münzen

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    Hallo katzelmoos, bei Deinem Stück handelt es sich sicher um Spielgeld, wie ischbierra schon bemerkte. Die Vereinskronen in Gold (0,900, 11,111 Gramm) wurden nur von 1858 bis 1866 geprägt, das A steht für die Münzstätte Wien, Durchmesser 24 mm. Echte Stücke haben eine Randschrift: "MIT VEREINTEN KRÄFTEN". Ab 1892 wurden in Österreich wieder 1-Kronenstücke geprägt, diesmal jedoch in Silber und mit einen ganz anderen Münzbild. Gruß numis68

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    unbekannte münze

    numis68 - - Identifikation von Münzen

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    Hallo, ich habe mal ein Bild als Beispiel zugeschnitten und bearbeitet, so geht es besser.

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    Französische Goldmünze

    numis68 - - Identifikation von Münzen

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    Hallo MissSophi, ich möchte nur kurz darauf hinweisen, dass in Frankreich alle Münzen im 19. Jahrhundert so geprägt wurden, dass beim Drehen der Münze um die senkrechte Achse die Rückseite kopfsteht, also beide Seiten um 180 Grad verdreht sind. Demnach ist Deine Münze keine Fehlprägung. Grüße von numis68

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    Hallo, das untere Stück ist eine Sonderprägung aus Griechenland von 1963 unter Paul I. (1947-1964), angeboten z. B. im MA-Shop für 12 Euro (vzgl.) bis ca. 25 Euro in vzgl,-Stempelglanz. Die anderen Stücke sind Medaillen bzw.Nachprägungen mit vermutlich nur Metallwert. Gruß numis68

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    Fotos digitalisieren

    numis68 - - Off-Topic

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    Hallo Maatze, ich benutze dazu eine einfache Digitalkamera bei Tageslicht, dann auf den Rechner hochgeladen und mit dem einfachen Bildbearbeitungsprogramm (bereits vorinstalliert) kann man noch den Kontrast und die Helligkeit entsprechend gut korrigieren, eventuell auch die Farben. Für Dias gibt es einfache Geräte, bei Lidel gab es mal ein billiges Gerät, dass sehr gut funktioniert, man kann damit auch alte Negative (nur Format 24x36 mm) als positives Bild digitalisieren. Im Internet gibt es auc…

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    Muenz-board Verkauf

    numis68 - - Infos rund ums Forum

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    Hallo Marius, ich bedauere es sehr, dass Du die Leitung des Forums aufgeben willst, ich habe aber auch volles Verständnis für Deine Entscheidung, denn sicher bedarf eine solche Aufgabe viel Zeit, die man neben Beruf und Familie erst mal haben muß. Ich war immer gern im Forum unterwegs und hoffe, dass es auch in Zukunft so weiter gehen wird. Hoffentlich findet sich ein neuer Administrator, der es in Deinem Sinne weiter führen wird. Vielen Dank für Deine Arbeit. Ich habe aber auch Bedenken, ob mei…

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    Hallo ontara9, der Geldschein ist ein 50 Shekel 1978 von Israel, Massenware ohne Wert, die Münzen sind ebenfalls von Israel, alle sehr häufig und kaum zu verkaufen. Schau mal bei Ebay rein unter Münzen Israel, alles Massenware. Zum Entsorgen sicher zu schade, vielleicht mal einem Anfänger schenken. Gruß numis68

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    Hallo Pommer, hier noch einige Ergänzungen zu meinem obigen Beitrag. Für die Brandenburger Prägungen unter Kurfürst Friedrich III. in Stargard ist nur das Münzzeichen SD bekannt. Als Standardkatalog gilt noch immer der Katalog von Schrötter "Die Münzen Friedrich Wilhelms des Großen Kurfürsten und Friedrichs III. von Brandenburg", Ausgabe von 1913, unveränderte Nachdrucke gibt es von 1978. Die Brandenburger Münzprägung endete wie beschrieben 1692, eine Ausnahme gibt es für das 6-Pfennigstück, das…

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    Hallo Pommer, der Münzmeister Siegmund Dannies (Münzmeisterzeichen SD) war von 1689 bis 1692 in Stargard tätig, dann von 1695 bis 1699 in Königsberg. Vorher war er Wardein 1682-1685 und Pächter 1685-1689 in der Münzstätte Minden, hier jedoch ohne sein Zeichen auf Münzen. Gruß numis68

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    Hallo itspauv, das Stück soll eine Münze zu 24 Kreuzer (Kippermünze 1622) von Brandenburg-Ansbach unter Joachim Ernst (1603-1625) sein. Es handelt sich meiner Meinung sicher um eine Nachprägung zu Geschenkzwecken und als Andenken. Unter dem Kopfbild befindet sich eine Kennzeichnung der Nachprägung, könnte hinten eine 78 sein als Hinweis für das Herstellungsjahr 1978. Gruß numis68

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    Hallo Frank Arnold, erstmal der Hinweis, es ist keine Münze sondern eine Medaille auf Franz Anton Egells, ein deutscher Pionier des Maschinenbaus und Eisenguß. Eine besondere Leistung war die gußeiserne Wendeltreppe im Turm des Jagdschlosses Granitz bei Binz auf Rügen, gebaut 1845, auf der Rückseite ist der Blick auf die Treppe von oben dargestellt. Über Material, Auflage usw. kann ich keine Aussagen treffen, sicher kannst Du Näheres per Telefon mit dem Schloß erfahren. Weitere Angaben erfährst …

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    Hallo, die Münzen ab Nr. 5 bis 10 stammen von Spanien, erkennbar ist CAROLUS IIII D G R / HISP.ET.IND.... Es können auch Stücke aus den Kolonien in Südamerika sein, leider sind die Bilder und Erhaltungen schlecht, es fehlen auch die Abbildungen der Rückseiten und Angaben zum Material. Gruß numis68

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    Hallo, das Stück ist ein Halbbatzen (2 Kreuzer) von Pfalz-Simmern unter Pfalzgraf Richard (1569-1598), Jareszahl über dem Wappen 87 bedeutet 1587. Gruß numis68

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    Hallo, mit dem Grat kann ich leider nichts anfangen, das müßte man am Original sehen. Mit der sogen. Klangprobe kann man Silbermünzen prüfen, einfach die Münze aus geringer Höhe flach auf eine harte Tischplatte fallen lassen, bei echten Silbermünzen gibt es einen hellen Klang, den man mit einer echten Silbermünze ähnlicher Größe vergleichen kann. Fachleute machen das wie folgt: Man balanciert die Münze flach auf einer Fingerspitze und schlägt die Münze mit einem harten Gegenstand leicht am Rand …

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    Hallo HankCock, ich lese gerade, dass die Münze in der Erde gelegen hat, vielleicht sogar mehrere Jahrhunderte, da ist eine solche rauhe Oberfläche durch Korrosion auch möglich, also vielleicht doch ein echtes Stück, bei dem Gewicht käme es hin. Schau Dir mal den Rand an, echte Stücke haben einen Kerbrand, mich wundert auch die Ausbuchtung am unteren Rand, was soll das sein ? Eine gute Prüfmethode ist auch die Klangprobe, vielleicht mal testen. MfG numis68

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    Hallo HankCock, es ist ein 2/3 Taler von Preußen, Friedrich Wilhelm I. Münzzeichen HFH = Magdeburg. Nach der Oberfläche zu urteilen ist es ein Abguss einer echten Münze, also eine Fälschung oder Sammleranfertigung, Sicherheit gibt das Gewicht, echte Stücke wiegen ca. 17,32 Gramm. Echte Stücke sind nicht häufig und werden für mehrere hundert Euro gehandelt. Grüße von numis68

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    Abschläge, Geld oder eher Medaillen?

    numis68 - - Altdeutschland

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    Hallo Nachtschatten, Abschläge von Goldmünzen (aber auch von Kupfermünzen) in Silber gibt es meist nur auf besondere Anlässe, wie z.B. 1740 auf die Huldigung von Berlin und Breslau auf den Regierungsantritt von Friedrich II. Sie waren meist bestimmt als Geschenk an höhere Persönlichkeiten, z.B. zur Vorstellung des neuen Herrschers oder auf andere besondere Ereignisse. Sie hatten meist ein Gewicht der umlaufenden Silbermünzen (z.B. 1/6 oder 1/12 Taler), für den Geldverkehr waren Sie nicht bestimm…

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