Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 42.

  • Benutzer-Avatarbild

    nein - ich beziehe mich auf die Schrötlingsform. Die Schrötlinge wurden mit einer Schere aus einem Rohling-Zylinder geschnitten. Die Zylinder waren oft nicht sauber gegossen - zum Teil waren die Gußformen defekt, was immer wieder zu skurillen Rohlinen führte. Ich finde deine Münze übrigens auch sehr hübsch. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob es wirklich ein Class A1 Anonymer von Johannes I ist. Ich tippe eher auf einen A3 von Constatntin VIII oder Basil II bei dem auf grund der Schrötl…

  • Benutzer-Avatarbild

    Vielen Dank für den Link - ganz großes Kino ! LG, Stefan

  • Benutzer-Avatarbild

    Hallo Andicz, das ist einfach nur ein unregelmäßig geformter Schrötling. Es gibt meines Wissens keine Beispiele für beschnittene "Anonyme Folles". Bei der damaligen Massenproduktion dieser Münzen wurde häufig sowohl bei der Herstellung der Schrötlinhe als auch der Ausprägung gepfuscht. LG, Stefan

  • Benutzer-Avatarbild

    Bitte um Unterstützung

    petzlaff - - Byzantinische Münzen

    Beitrag

    Hallo Liebe Byzantiner (ich hoffe, es gibt hier noch ein paar "alte Weggefährten" aus anderen Foren, die jetzt hier gelegentlich mitlesen). Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, bin ich dabei, mein Petzlaff-Handbuch über die Billon-Trachys vollständig zu überarbeiten. Es haben sich seit der letzten Auflage (2007/2008 ) zahlreiche neue Erkenntnisse ergeben, die statistisch untermauert werden sollten. Das gilt insbesondere für die Brustbilder der Kaiser ALEXIOS I, JOHANNES II und MANUEL I (bei Letz…

  • Benutzer-Avatarbild

    Ostgote ?

    petzlaff - - Sonstige antike Münzen

    Beitrag

    Hallo Justus, nach genauem Studium des Revers unter verschiedenen Beleuchtungen und aus etlichen Blickwinkeln erscheint mir folgende Deutung der spärlichen Überreste des Avers kein Monogramm, sondern ein frontales Kopfbild zu sein. Sehr deutlich ist im Original das "T" zu erkennen. Ich gebe zu, aus einem anderen Winkel erscheint das Ganze ggfs. wie ein Münzbild füllendes Rechtsprofil - ich denke das Avers könnte eher Aufschluß geben. Die römische V gibt es bei Theodoric, Athalaric und Theodahat.…

  • Benutzer-Avatarbild

    Ostgote ?

    petzlaff - - Sonstige antike Münzen

    Beitrag

    Hallo zusammen, beim Reinigen eines Spätrömer-Lots bin ich auf folgendes Münzlein gestossen. Material: Kupfer Durchmesser: 8,3 mm Gewicht: 0,72 g Schrötlings-Dicke: 1,72 mm Das Avers ist leider total verrotted, aber mit etwas Phantasie lässt sich ein Kopfbild erkennen (kommt im Scan nicht so gut heraus). Das Revers ist ganz prima und könnte für eine zumindest grobe Bestimmung herhalten. Aufgrund der mir zur Verfügung stehenden Literatur schätze ich das Teil als Ostgotische Prägung des 5. Jhs. ei…

  • Benutzer-Avatarbild

    Alexander III. der Große

    petzlaff - - Griechische Münzen

    Beitrag

    In den unergründlichen Tiefen meiner Kartons habe ich auch so ein Stück gefunden - oder nicht ? LG, Stefan

  • Benutzer-Avatarbild

    Ich kann es kaum erwarten, ...

    petzlaff - - Byzantinische Münzen

    Beitrag

    Nur zur Info dieser Typ ist bisher noch nicht in meinem Handbuch erfasst, wird aber eine eigene Nummer erhalten. Mit 9 Perlem im gewinkelten Loros-Saum und 3 Kragenperlen ist mir diesee ALEXIOS I noch niemals untergekommen. Leider kann man die Details der Legende nicht entziffern. Mal schauen, obe das klappt, wenn das Teil angekommen ist. Es wird vermutlich ein Pz. 1.3a2-030 in meinem neuen Katalog werden. LG, Stefan

  • Benutzer-Avatarbild

    Ich kann es kaum erwarten, ...

    petzlaff - - Byzantinische Münzen

    Beitrag

    ... dass dieses Teil endlich bei mir eintrifft Guten Rutsch wünscht Stefan (alias petzlaff)

  • Benutzer-Avatarbild

    Heiligabendrätsel :-)

    petzlaff - - Byzantinische Münzen

    Beitrag

    Hallo Peter, du liegst vollkommen richtig. Die gezeigte Münze ist ein DOC 31b (Pz 1.5b). die von dir beschriebene ist wohl ein DOC 31a (Pz 1.5a). Beide Münzen wurden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheilichkeit in Philippopolis (Plovdiv) geprägt und zwar als Gedenkmünzen anlässlich zweier Besuche des Kaisers in dieser Stadt. Der erste Besuch erfolgte 1093 (diesem Ereignis wird deine Münze zugeschrieben), der zweite Besuch im Jahr 1114 - dazu gehört dann die gezeigte Münze. Vor ALEXIOS hatte se…

  • Benutzer-Avatarbild

    "Barbarischer" Beischlag ?

    petzlaff - - Römische Münzen

    Beitrag

    Herzlichen Dank - ich werde das Teil erst einmal so einordnen LG, Stefan

  • Benutzer-Avatarbild

    "Barbarischer" Beischlag ?

    petzlaff - - Römische Münzen

    Beitrag

    So - hier ist das Teil nochmal mit anderem Kontrast:

  • Benutzer-Avatarbild

    "Barbarischer" Beischlag ?

    petzlaff - - Römische Münzen

    Beitrag

    Liebe Römer, dieses Münzlein (AE4 - 10,74 mm - 0,91 g) fand ich beim Reinigen eines uralten Konvoluts (lag mindestens 10 Jahre unberührt bei mir rum) späträmischer/frühbyzantinischer Münzen. Ich vermute, dass es sich um eine "Barbarische Imitation" des 4. Jhs handelt. Das Kopfbild ähnelt einem CONSTANTIN II, das Revers ist ein sehr grob geschnittener FEL TEMP REPARATIO "Reitersturz". Kann mir jemand meine Vermutung bestätigen, oder liege ich daneben ? LG, Stefan

  • Benutzer-Avatarbild

    Heiligabendrätsel :-)

    petzlaff - - Byzantinische Münzen

    Beitrag

    Hallo liebe Byzantiner und solche, die es werden wollen. Hier stelle ich euch Byzantinische Provinzialprägung vor. Mal sehen, wer dieses Stück richtig bestimmen kann. LG, Stefan (petzlaff)

  • Benutzer-Avatarbild

    Eine "Geschichte" zum 4. Advent

    petzlaff - - Byzantinische Münzen

    Beitrag

    moin zusammen Gehen wir zwei Jahrhunderte zurück und betrachten, wie die typischen Schüsselchen das Licht der Welt erblickten. Wieder ein Zitat aus meinem Handbuch über die Trachys der Komnenen und Angeloi (ALEXIOS I bis ALEXIOS III) von 2007/2008: ----------------------------------------------------------- Bis ins 10. Jahrhundert fußte die von CONSTANTIN I geschaffene Währung des oströmischen, später Byzantinischen Reichs auf dem goldenen Solidus, der mit 24 Karat (Siliquae) 4,5 g wog, und von …

  • Benutzer-Avatarbild

    Zitat von justus: „Vielleicht kann ich sie dir ja mal mit der Bitte um Berichtigung oder genauere Bestimmung vorstellen ! Wäre das möglich, Stefan ?“ Natürlich ist das möglich LG, Stefan

  • Benutzer-Avatarbild

    moin zusammen, im Zusammenhang mit den in letzter Zeit an dieser Stelle häufig gezeigten "Lateinischen" Trachys (Skyphaten) möchte ich gern das Kapitel 3 meines "Petzlaff" Handbuchs von 2006 über die Lateinischen und Bulgarischen Schüsselchen zitieren. Ich hoffe, dass es ein wenig Licht auf diese interessante Periode der mittelalterlichen Münzprägung in Südosteuropa wirft: --------------------------------- 3. Die Skyphatenprägung im frühen 13. Jahrhundert Die Eroberung von Konstantinopel und The…

  • Benutzer-Avatarbild

    Zitat von ischbierra: „Ich weiß zwar nicht, welcher Vertrag gemeint ist, aber Dein Tip, petzlaff, grenzt immerhin die Zeit ein. Und siehe da, ich fand ein ziemlich ähnliches Stück bei Theodorus I. von Nicaea. Gruß ischbierra“ Ganz heisse Spur Ich lasse das als Lösung gelten - es handelt sich um eine Sear 2062 / DOC 6.2 / Petzlaff 4.2a Variante 2 (2 Sterne im Avers, wobei der rechte recht schwer zu erkennen, aber ganz rechts, wo die Prägung verschwimmt, vorhanden ist. Der besagte Münzvertrag wurd…

-